BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//HAWERKAMP 31 E.V - ECPv6.15.15//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:HAWERKAMP 31 E.V
X-ORIGINAL-URL:https://am-hawerkamp.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für HAWERKAMP 31 E.V
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20230101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240920
DTEND;VALUE=DATE:20241015
DTSTAMP:20260501T153940
CREATED:20240918T083455Z
LAST-MODIFIED:20240918T083455Z
UID:4237-1726808400-1728881999@am-hawerkamp.de
SUMMARY:AUTONOMIE DES INNEREN
DESCRIPTION:Petra Fiebig\, Patricia Lambertus\, Barbara Rosengarth aus Bremen: „AUTONOMIE DES INNEREN“ / 20.09. – 13.10.2024 \nDie Künstlerinnen Petra Fiebig\, Patricia Lambertus und Barbara Rosengarth aus Bremen eint\, dass sie sich im weitesten Sinne mit dem Thema Raum/Innenraum/Interieur beschäftigen. Die Ausstellungshalle Hawerkamp bietet durch ihre Größe\, insbesondere die Deckenhöhe\, eine besondere Gelegenheit installative und große Arbeiten zu zeigen. In der Konstellation der drei Positionen verbinden sich detailgenaue Zeichnungen mit kaleidoskophafter Malerei und digital generierten Installationen. \n  \n\n\n\nERÖFFNUNG:\n20.09.2024 / 19 UHR / AUSSTELLUNGSHALLE HAWERKAMP \nAUSSTELLUNG:\n21.09. – 13.10.2024\nGEÖFFNET: SA 15-18 UHR + SO 12-18 UHR \nPatricia Lambertus_zweijahrtausendfern_3_350 x 550 cm\, Digitalprint auf Stoff\, 2022\nPetra Fiebig_Im Zimmer_Grafit auf Leinwand und Karton_Leinwand 300 x 200 cm
URL:https://am-hawerkamp.de/event/autonomie-des-inneren/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://am-hawerkamp.de/wp-content/uploads/2024/09/Bremer-Autonomie-Karte-09.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241003
DTEND;VALUE=DATE:20241008
DTSTAMP:20260501T153940
CREATED:20241001T080132Z
LAST-MODIFIED:20241001T080222Z
UID:4251-1727931600-1728277199@am-hawerkamp.de
SUMMARY:Choral Flow - VERNISSAGE UND PERFORMANCE
DESCRIPTION:Die Installation kann vom 3.–6. Oktober täglich von 15 bis 18 Uhr in der Titanickhhalle besucht werden. \n\nDie Installation Choral Flow beschäftigt sich mit musikalischer Interaktion im digitalen und analogen Raum. Sie besteht aus acht aktiven Lautsprechern\, die mit Mikrocomputern und Lasersensoren ausgestattet sind\, sowie einem Server für das interne\, intelligente Netzwerk.\nFür Choral Flow wurden rund 60 Einzelstimmen isoliert aufgenommen\, anschließend geschnitten und wieder zusammengesetzt und dadurch als Einzeltöne zu musikalischen Bausteinen verarbeitet. Die Stimmen singen unterschiedliche Vokale und sind so montiert\, dass der individuelle Stimmklang der verschiedenen Sänger:innen hörbar bleibt.\nZusammen mit dem Algorithmus bestimmen die Aktionen der Besucher die Entwicklung der Komposition. Ein Netzwerk verknüpft die Information der Sensoren\, die Abstand und Bewegung der anwesenden Personen im Raum registrieren\, und steuert auf dieser Basis das musikalische Geschehen. Die körperliche Präsenz und Annäherung von realen Menschen ist nötig\, um die digitale Präsenz der menschlichen Stimmen zum Leben zu erwecken. Die Besucher:innen sind eingeladen\, in den Klang einzutauchen oder auch ihre Stimme hinzuzufügen. \n\nHeide Bertram absolvierte ihr Diplom- und Masterstudium Gesang an der Musikhochschule Münster. Ihr Fokus liegt auf den vielseitigen Ausdrucksmöglichkeiten der menschlichen Stimme und der damit verbundenen Kommunikation. Sie ist die Erfinderin der SponTon-Aktion\, Mitglied des Wuppertaler Improvisations-Orchesters (WIO) und Frontfrau der Gruppe Dreimann. Für ihre furiose Soloperformance des Globokar-Stückes „Jenseits der Sicherheit“ erhielt sie 2009 den 1. Preis im Interpretations-Wettbewerb für Neue Musik der Musikhochschule Münster. In der Zusammenarbeit mit dem belgischen Künstler Philippe Druez erforscht sie die Schnittstellen von analoger und elektronischer Klangerzeugung in interaktiven Installationen und Performances. \nwww.heidebertram.de \n\nDer Künstler Philippe Druez arbeitet als Ingenieur\, Macher\, Entwickler\, Hacker\, Designer\, Architekt\, Komponist\, Regisseur und Forscher. Er studierte Philosophie an der Universität Gent und Maschinelles Lernen (Artificial Neural Networks – ANN\, AI) für Künstler an der Goldsmiths University of London. Er hat einen akademischen Bachelor in Informatik und Mixed-Media-Kunst und einen Master in Bildender Kunst an der Luca School of Arts\, Abteilung der KU Leuven. Derzeit ist er Doktorand an der UGent/School of Arts im Bereich der systematischen Musikwissenschaft zum Thema XR/AR/3D Sound-Art und Musik. Als Künstler schafft er offene Systeme\, die den Organismus über den Mechanismus stellen\, dynamische Prozesse der Interaktion zwischen den Elementen und die Rolle des Teilnehmers als untrennbaren Teil der ästhetischen Erfahrung. Mit seiner Firma The 8ighth Day entwarf der Multimedia-Entwickler interaktive Dokumentarfilme und Installationen für Museen und Kulturstätten. Nach einer Zeit als künstlerischer Leiter der Logos Foundation in Gent ist er nun wieder als treibende Kraft bei Wastelands Collective und antennæ.studio tätig. \nwww.philippedruez.be | www.wastelands.be
URL:https://am-hawerkamp.de/event/choral-flow-vernissage-und-performance/
LOCATION:Titanickhalle\, Am Hawerkamp 31\, Münster\, NRW\, 48155\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Konzert,Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://am-hawerkamp.de/wp-content/uploads/2024/10/Bertram_Druez_Wastelands-2048x1539-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20241003T150000
DTEND;TZID=UTC:20241003T150000
DTSTAMP:20260501T153940
CREATED:20241001T080601Z
LAST-MODIFIED:20241001T080634Z
UID:4256-1727967600-1727967600@am-hawerkamp.de
SUMMARY:Haze Weaver
DESCRIPTION:Haze Weaver ist eine Arbeit\, die von Synthesizern gesteuerte Luftbewegungen innerhalb von Bodennebel sichtbar macht. Luftdruckunterschiede werden statt von Lautsprechern von Ventilen erzeugt\, die langsam nachvollziehbare Muster in das Nebelfeld am Boden weben und dabei leise klicken. So verliert Luft als Leitmedium von Musik ihre flüchtige Durchsichtigkeit und kann als Klangskulptur betrachtet werden. \n\n\n \nSteffen Krebber \n\nSteffen Krebber ist Komponist\, Klangkünstler und Forscher. Seine Arbeit oszilliert zwischen Computermusik\, instrumentaler und elektroakustischer Komposition\, Klangkunst\, Forschung\, Sprache\, Erkenntnistheorie\, Soziologie und Medienkunst. Er war Stipendiat der Akademie Schloss Solitude\, des Künstlerhofes Schreyahn\, der Kunststiftung Baden-Württemberg\, der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendiat der Stadt Köln. Aufgeführt wurden seine Kompositionen unter anderem bei der Gaudeamus Muziekweek\, den Wittener Tagen für neue Kammermusik\, dem blurred edges ‒ Festival für aktuelle Musik Hamburg\, der new talents Biennale Köln\, Nachtstrom Basel und Piano+ im ZKM Karlsruhe. Darüber hinaus stellte Krebber unter anderem in Kolumba ‒ Kunstmuseum des Erzbistums Köln\, im Kölnischen Kunstverein und in der Akademie Schloss Solitude aus. Seine Sprachinstallation Weissagungen ist Teil der Sammlung des Kunstmuseums Kolumba. Als Komponist hat er bereits mit zahlreichen Ensembles und Interpreten zusammengearbeitet\, darunter das Thürmchen Ensemble\, Ensemble PRAESENZ\, radikal translation\, SONAR Quartett\, hand werk\, LUX:NM\, Ensemble Garage\, Ensemble ascolta\, Neue Vocalsolisten Stuttgart sowie mit Manos Tsangaris\, Truike van der Poel\, Sabine Akiko Ahrendt\, Dirk Rothbrust und anderen. \nwww.steffenkrebber.de \n\n\n \nTimm Roller \n\nTimm Roller ist Künstler und Designer\, der in den Bereichen Klang\, Musik und digitale Medien arbeitet. Seine derzeitige Praxis konzentriert sich auf eine Materialität des Klangs: In seinen Eigenschaften ist der Klang ein sekundäres Objekt. Er ist mit der Quelle\, von der er ausgeht\, verbunden\, aber nicht an sie gebunden. Dadurch wird er zu einem Objekt mit virtuell haptischen Qualitäten. Man kann ihn anfassen – aber man kann es nicht. Das ist der Punkt\, auf den er sich konzentriert: Klang als haptische Erfahrung.\nSeine Klangarbeit\, die hauptsächlich mit digitalen Klangverfahren und analogen Synthesizern arbeitet\, ist auf der Bühne zu hören – als Solo-Performance ebenso wie für Tanz und Theater\, im Film und für Marken. Er trat unter anderem beim CTM Festival/Berghain und im Ars Electronica Center auf und ist Mitbegründer der Tanzkompanie SPECIES. Als Performer für zeitgenössische Musik tritt er mit seinem Duo AAA—AAA auf. Er betreibt das Plattenlabel Fake Marble Classical. Seine Arbeiten als Fotograf und Medienkünstler wurden in internationalen Ausstellungen gezeigt und sind teilweise in privaten Sammlungen. Als Dozent und Lehrer wird er zu den Themen Speculative Sound Narratives\, Digital Media in Music and Performance und Sound Design eingeladen. \nwww.timmroller.com
URL:https://am-hawerkamp.de/event/haze-weaver/
LOCATION:Titanickhalle\, Am Hawerkamp 31\, Münster\, NRW\, 48155\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Konzert,Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://am-hawerkamp.de/wp-content/uploads/2024/10/Tryouts-Krebber.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20241003T160000
DTEND;TZID=UTC:20241003T160000
DTSTAMP:20260501T153940
CREATED:20241001T080844Z
LAST-MODIFIED:20241001T080919Z
UID:4260-1727971200-1727971200@am-hawerkamp.de
SUMMARY:Matthias Muches BONECRUSHER – 10 Trombones and Percussion
DESCRIPTION:DO\, 03. OKT 2024\, 16:00 UHR | Halle B\, Am Hawerkamp 31\nVorverkauf: 18 €\nAbendkasse: 20 € \n(Ermäßigte: 10/12 €) \nOnline-Vorverkauf hier: [KLICK!] \n\nMatthias Muches BONECRUSHER\nMatthias Muche\, Anke Lucks\, Moritz Anthes\, Adrian Prost\, Maximilian Wehner\, Maria Trautmann\, Matthias Schuller\, Till Künkler\, Moritz Wesp: Posaunen\nEtienne Nillesen: Schlagwerk\nEva Jeske: Visuelle Inszenierung \n\nPROGRAMM \nMatthias Muche (*1972)\nGlocken\nGleiter\nQuater\nBeller \nMatthias Müller (*1971)\nUp & Down \n\nBONECRUSHER ist das Posaunen-Ensemble von Matthias Muche mit acht bis zehn Posaunist:innen. Die Formation spielt Musik zwischen klangbildhauerischen Noise-Drones\, Jericho einstürzenden Blechbläserkaskaden und zarten Klanggeflechten aus Luft und Ton\, in denen die Instrumente mit ihren physikalisch akustischen Eigenschaften und der Körperlichkeit der Spieler:innen an ihre Grenzen und darüber hinaus beflügelt werden. Die aktuelle CD wurde für Bestenliste (Longlist 1/2022) Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. \nAngetrieben von dem Schlagzeuger Etienne Nillesen wird der archaische Klangapparat an diesem Abend „durch die Knochenmühle gedreht\, pulverisiert\, sublimiert und es wird ihm wieder neuer Atem eingehaucht.“ \nEmily Pothast schreibt in THE WIRE: „Wie Vinko Globokar und Stuart Dempster vor ihm erkundet der deutsche Komponist-Posaunist Matthias Muche das Potenzial dieses oft übersehenen Instruments\, um die Klangmöglichkeiten des menschlichen Körpers zu erweitern … eine immersive Reise durch ein Labyrinth aus rauschender Luft\, anschwellenden Drones\, klingenden Glocken und Gong. Manchmal bewegt sich diese Komposition wie tibetanische Ritualmusik\, manchmal erinnert sie an Xenakis\, formt die Zeit zu Formen\, die sich entlang eines virtuellen Horizonts drehen und schimmern. Eine kraftvolle Aufnahme\, die Tiefe und Leichtigkeit meisterhaft verbindet.“
URL:https://am-hawerkamp.de/event/4260/
LOCATION:Titanickhalle\, Am Hawerkamp 31\, Münster\, NRW\, 48155\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Konzert,Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://am-hawerkamp.de/wp-content/uploads/2024/10/Bonecrusher_bySteveBauch_0.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR