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SUMMARY:Maurice Fey -„BRUT“ [Atelier Stipendium 2025]
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass dieses Jahr Maurice Fey unser Stipendiat ist. Zum Abschluss seines Stipendiums präsentiert er seine Konzeptarbeit „BRUT“. \nB R U T\nM A U R I C E  F E Y\nSTIPENDIATENAUSSTELLUNG \nAUSSTELLUNGSHALLE HAWERKAMP \n24.10.- 02.11.2025 \nERÖFFNUNG: \nFR 24. Oktober\, 18:00 Uhr \nOFFENE ATELIERS: \nFR 24.10. 19:00 – 22:00 Uhr \nSA 25.10. 15:00 – 19:00 Uhr \nSO 26.10. 13:00 – 17:00 Uhr \nÖFFNUNGSZEITEN: \nMI 29.10. 15:00 – 18:00 Uhr \nFR 31.10. 15:00 – 18:00 Uhr \nSA 01.11. 15:00 – 18:00 Uhr \nSO 02.11. 15:00 – 18:00 Uhr \nKONTAKT: \nMauriceFey.com \nMaurice Fey\, Jahrgang (*1999 in Siegen)\, präsentiert mit seiner Installation BRUT die Abschlussausstellung des Atelierstipendiums des Hawerkamp 31 e.V. Die Ausstellung ist vom 24. Oktober bis 2. November 2025 in der Ausstellungshalle Hawerkamp in Münster zu sehen und Teil der jährlich stattfindenden Offenen Ateliers.  \nDie Arbeit besteht aus sieben oben offenen Brutboxen (wie der Künstler sie nennt) mit den Maßen 60 × 60 × 200 cm\, sowie einer weiteren\, die durch Feuer\, Wachs und Gebrauchsspuren verändert wurde. Alle Boxen sind auf Europaletten in zwei Reihen angeordnet. Über ihnen hängen acht Aufzuchtlampen\, deren rötliches Licht die dunkle Halle in eine gleichmäßig ausgeleuchtete\, fast laborartige Szenerie verwandelt. Die klare Struktur der Anordnung\, das Material Holz und die technischen Leuchten erzeugen eine Atmosphäre\, die an Brutkästen\, Särge und industrielle Aufbewahrungssysteme erinnert. \nMit einfachen Mitteln entwickelt Fey ein Bild von Entstehen\, Aufbewahren und Vergänglichkeit. Die offene Bauweise der Boxen verweist zugleich auf Schutzraum\, Geburt und Fragilität. Die verbrannte und mit Wachs behandelte Kiste durchbricht diese Gleichmäßigkeit und betont die Ambivalenz von Zerstörung und Konservierung. Insgesamt stellt die Installation ein gesellschaftlich aufwachsendes\, philosophisches Grundkonzept dar\, das unser Treiben auf der Erde vereint. Fey nutzt den industriellen Charakter des Ortes und die Dunkelheit der Halle als Ausgangspunkt\, um seine Installation in eine präzise gefasste Umgebung einzubetten. \nIm Kontext des Aufenthaltsstipendiums der Aldegrever-Gesellschaft e.V. sowie des Atelierstipendiums des Hawerkamp 31 e.V. erscheint eine gleichnamige Publikation zur Ausstellung. Die Kunsthistorikerin Chiara Manon Bohn beschreibt die Ausstellung wie folgt: \n„Er eröffnet einen hybriden Raum\, ein Dazwischen\, das als Schnittstelle zwischen BRUT und der Rezeption dient. Die räumliche Erfahrung der Installation wird um die Teilhabe der Betrachtenden ergänzt – um Handlungs- und Erfahrungsräume\, einen Zwischenraum\, ‚[…] der aus künstlerischer Perspektive das Offene und Mögliche\, das Situationistische und Gestische betont.‘“  \nChiara Manon Bohns Text „Out of the box“ untersucht das Verhältnis von Ausstellung und Katalog anhand künstlerischer Arbeiten wie Katharina Fritschs Warengestellen und Maurice Feys Installation BRUT. Fritsch hinterfragt mit seriellen Objekten und verkäuflicher Kunst die Grenze zwischen Werk und Ware. Fey geht mit BRUT einen Schritt weiter\, indem er einen Katalog als Teil der Installation gestaltet\, der zugleich Bauanleitung\, Kunstobjekt und käufliches Produkt ist. So verschmelzen Ausstellung\, Rezeption und Kommerz zu einem offenen\, partizipativen Kunstverständnis jenseits klassischer Räume. \nDie Ausstellung eröffnet am Freitag\, 24. Oktober 2025\, um 18 Uhr. Im Anschluss sind die Ateliers am Hawerkamp bis Sonntag\, 26. Oktober für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Weitere Öffnungszeiten sind am 29. Oktober sowie vom 31. Oktober bis 2. November\, jeweils nachmittags. \nWeitere Informationen unter: www.mauricefey.com am-hawerkamp.de
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