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SUMMARY:Egbert Lütke Fahle\, Werkschau | Arbeiten 1984–2026
DESCRIPTION:Am 8. Mai um 19 Uhr eröffnet die Werkschau von Egbert Lütke Fahle in der Ausstellungshalle Hawerkamp. Nach der Vernissage bleibt die Ausstellung bis zum 31. Mai jeweils am Freitag\, Samstag und Sonntag geöffnet. \nÖffnungszeiten: \nFR & SA: 16 – 19 Uhr\nSO: 12 – 18 Uhr \nZusätzlich am 3.6. im Rahmen des Hawerkamp-Festivals: 19:30 – 24 Uhr
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DESCRIPTION:Am 8. Mai um 19 Uhr eröffnet die Werkschau von Egbert Lütke Fahle in der Ausstellungshalle Hawerkamp. Nach der Vernissage bleibt die Ausstellung bis zum 31. Mai jeweils am Freitag\, Samstag und Sonntag geöffnet. \nÖffnungszeiten: \nFR & SA: 16 – 19 Uhr\nSO: 12 – 18 Uhr \nZusätzlich am 3.6. im Rahmen des Hawerkamp-Festivals: 19:30 – 24 Uhr
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DESCRIPTION:Letzter Tag der Werkschau von Egbert Lütke Fahle in der Ausstellungshalle Hawerkamp. \nNach der Finissage öffnet die Ausstellung noch einmal am am 3.6. im Rahmen des Hawerkamp-Festivals von 19:30 – 24 Uhr
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SUMMARY:Erhaltet den Hawerkamp Festival 2026
DESCRIPTION:Tickets: https://www.localticketing.de/events/36182-erhaltet-den-hawerkamp-festival-2026 \nHawerkamp-Blog \n \n  \n\nErhaltet den Hawerkamp Festival 2026 – eine große Party mit Live-Musik auf dem gesamten Hawerkampgelände und in allen Clubs! Auf dem Außengelände erwartet euch internationale Küche für die kulinarischen Genüsse. \nWir sind der Hawerkamp 31 e.V.\, ein Mieterverein\, der seit dem 01.01.2013 das Hawerkamp-Gelände in Münster verwaltet. Unser Ziel ist der Erhalt und die Weiterentwicklung des Selbstverwaltungsprojektes sowie die Förderung von Kunst und Kultur auf dem Gelände. Das Selbstverwaltungsprojekt ist in dieser Form einmalig in der Bundesrepublik. Mehr als 50 bildende Künstlerinnen und Künstler\, Handwerksbetriebe\, Clubs\, Konzertveranstalter und Theatergruppen arbeiten auf dem Gelände. \n\n\nDer Hawerkamp als Kulturstandort schreibt seit über 35 Jahren seine eigene Geschichte und ist ein Ort des öffentlichen Lebens und Arbeitens. Unsere Heterogenität erzeugt produktive Reibung und gegenseitige Energien und Synergien. \n\nWir sind bekannt für Kunstausstellungen\, Konzerte\, Clubfestivals\, Kunstkurse\, Theateraufführungen und das jährliche Hawerkamp Festival.\n\nEinlass: 19:30 Uhr\nSputnikhalle (21.00 – 23:30 Uhr)\n„Uwe against the machine“\nAnschließend Party: Rock und Alternative mit Dj Chris\n\nMartina Pott – Offenes Atelier \nHaus G\, 1.OG ( 20:00 – 23:30 Uhr)\n\nAusstellungshalle\n19:30 – 24.00 Uhr Dieses Jahr in der Ausstellungshalle 19.30 – 24 Uhr\nWERKSCHAU – Arbeiten von 1984-2026 von Egbert Lütke Fahle\n\nTriptychon (19:30 – 00:00 Uhr)\nMixed Media Ausstellung\nDanach Dj Set mit Open end!Live Performance Kunst\n\nVorplatz/ Alter Lockschuppen \nOpen Stage ( Bands aus der Hawerkamp Szene) & Musik der Hawerkampler\, die Künstler legen auf!\nInstallationen\, Performance\, Tanz\, Kampbierwagen\, Foodtrucks  & No Talent Necessary  & Special Guest\n\nFabians Butze ( 20:00 – 05:00 Uhr)\nElectric Ballroom Spezial mit Dj Frank Möller \n\nKCM  Verein für Queeres Leben (21:00 – 05:00 Uhr)\nSchlager\, Disco\, Pop & TrashSputnikhalle Vorplatz ab 22 Uhr – 05:00 Uhr\nReggea chalwa Sound DJ FrankSputnik Café (23:30 – 05:00 Uhr)\nDark Star Dark Wave\, Electro & 80er mit Dj NiggelsFade Club (23.00 – 05:00 Uhr)\n´90er & Indie mit Luna Tom- all Night long \n\nFavela (23.00 – 05:00 Uhr)\nBassmania präsentiert:\nRNZø (Groove) & DMNK (Bounce) & DNS (Hardtrance) & Toxican (Hardtechno) & Hephaistos (Industrial\nBeschreibung: Tauche ein in eine unvergessliche Nacht voller pulsierender Beats und elektrisierender Energie im Favela!Mit einem Lineup\, das von groovigen Vibes von RNZø über die treibenden Sounds von DMNK und DNS bis hin zu den harten Klängen von Toxican und Hephaistos reicht\, erwartet dich ein musikalisches Spektakel der Extraklasse.Gemeinsam feiern wir nicht nur die Musik\, sondern setzen ein Zeichen für den Erhalt des Hawerkamps.Komm vorbei und werde Teil dieser besonderen Mission!House & Techno\nMit Steve Stix\, DINA8\, Marino\, Skathi\, Nuray Alkan und TΛLΛSIA MAZΞ
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SUMMARY:Vernissage: Spuren des Lichts.  Ausstellung 12.6. – 5.7. 2026
DESCRIPTION:Spuren des Lichts. \nDekonstruktion und Konstruktion von Licht und Bewegung. \n 12.06.–5.7.2026  \nAusstellungshalle Hawerkamp  \nVernissage: Freitag\, 12.6.2026 um 19 Uhr\nEinführung: Dr. Stephan Trescher\nFinissage mit Künstlergespräch: Sonntag 5.7.2026 um 13 Uhr \n\nÖffnungszeiten:\nSA 15 – 18 UHR\nSO 12 – 18 UHR \nMit freundlicher Unterstützung durch: Frau Beata Arabasz\, Vorsitzende Verein Landesinitiative Polnischsprachiger Eltern und Familien NRW e.V. und Mitglied  Ausschuss Chancengerechtigkeit und Integration.  \nFür Gruppen geöffnet auch nach Vereinbarung: kuration@am-hawerkamp.de \n  \nEWA JACZYNSKA\, ANETTA KÜCHLER-MOCNY\, ANNE-KATRIN PUCHNER\, MYRIAM RESCH\, JEANNETTE SCHNÜTTGEN\, ANNA TATARCZYK \nWir\, das sind 6 Künstlerinnen aus Düsseldorf bzw. mit Düsseldorf-Bezug. Wir beschäftigen uns alle von unterschiedlichen Medien (Malerei\, Objekt\, Installation\, Grafik) kommend mit den Themen Licht\, Bewegung & Raum und haben dazu ein Konzept entwickelt\, das sich auf die Düsseldorfer Zero-Gruppe bezieht. Die Debut-Veranstaltungen unserer Ausstellungsreihe fand in den Flottmannhallen Herne im 2024 statt und trug den Titel „Stunde des Lichts“. 2025 schließen wir jetzt in Münster mit dem Ausstellungstitel „Spuren des Lichts“ an. 2026 freuen wir uns die Räume im Schloss Burgau unter dem Titel „Räume des Lichts“ bespielen zu dürfen. Langfristig ist angedacht aus unserer Ausstellungsreihe ein Katalog-Projekt zu entwickeln. \nInhaltlicher Hintergrund \nLicht ist weit mehr als ein physikalisches Phänomen. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen\, für unseren Körper ebenso wie für unsere Seele. Wenn Licht auf unsere Haut und in unsere Augen fällt\, bekommt unser Nervensystem ein klares Signal: Es gibt Orientierung\, es gibt Rhythmus\, es gibt Halt. Gerade in einer Welt\, die sich für viele Menschen unsicher\, laut und überfordernd anfühlt\, wirkt Licht wie ein innerer Anker. Dunkelheit\, ob real oder seelisch\, verstärkt Ängste\, lässt Sorgen größer erscheinen und verengt unseren Blick. Licht hingegen öffnet. Es schafft Weite\, macht Zusammenhänge sichtbar und schenkt uns das Gefühl\, nicht verloren zu sein. Im übertragenen Sinn steht Licht für Hoffnung\, Klarheit und Sinn. Licht erinnert uns daran\, dass selbst in Zeiten von Krisen\, Wandel und Ungewissheit nicht alles im Schatten liegt. \n2020\, plötzlich stand alles still\, v.a. auch im Kunstbetrieb – viel im Schatten\, scheinbar wenig im Licht. Aber in diesem dunklen Stillstand lag auch eine große Kraft. Neue positive Dimensionen\, die früher nicht denkbar waren. In dieser Energie\, in dieser „Stunde Null“ entwickelten Ewa Jaczynska und Anne-Katrin Puchner im ehemaligen Atelier der Zero -Gruppe von Otto Piene und Heinz Mack auf der Gladbacher Straße 69 in Düsseldorf und derzeitiges Atelier von Anne-Katrin Puchner ein  Ausstellungskonzept\, das wir jetzt in die räumlich sehr spannende Ausstellungshalle Hawerkamp nach Münster bringen. \nDie Zero-Gruppe befand sich damals\, bei ihrer Gründung 1958\, ebenfalls in einer Stunde Null\, woraus sich der Name der Künstlergruppe „Zero“ ergab. Man wollte nach dem zweiten Weltkrieg der Welt eine reinere Welt durch eine optimistische weltweite Kunst entgegensetzen\, wie beim Countdown bei einem Raketenstart. So entstanden u.a. die bekannten raumgreifenden lichtkinetischen Objekte. \n„ZERO\, Internationale Künstleravantgarde der 50er/60er Jahre“\, so hieß die Ausstellung 2006 im Museum Kunstpalast\, die uns – damals noch studierend – eindrücklich in Erinnerung blieb und\, wie sich in unseren Gesprächen herausstellte\, auch prägte: Wir\, das sind 6 Künstlerinnen\, die sich mit unterschiedlichsten Herangehensweisen und Techniken mit dem Thema Licht und Bewegung beschäftigen: Malerei\, Collage\, Holzschnitt\, Plastik\, Skulptur\, aber auch ortsbezogenen Installationen. \nDer männlich ausgerichteten Zero-Gruppe und des damals patriarchalisch dominierenden Kunstszene möchten wir außerdem nun einige Jahrzehnte später mit weiblicher Energie entgegentreten und auch an dieser Stelle in ein neues Licht treten.
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DESCRIPTION:Spuren des Lichts. \nDekonstruktion und Konstruktion von Licht und Bewegung. \n 12.06.–5.7.2026 \nÖffnungszeiten:\nSA 15 – 18 UHR\nSO 12 – 18 UHR \nAusstellungshalle Hawerkamp  \n\nFinissage mit Künstlergespräch: Sonntag 5.7.2026 um 13 Uhr \n \n \nMit freundlicher Unterstützung durch: Frau Beata Arabasz\, Vorsitzende Verein Landesinitiative Polnischsprachiger Eltern und Familien NRW e.V. und Mitglied  Ausschuss Chancengerechtigkeit und Integration.  \nFür Gruppen geöffnet auch nach Vereinbarung: kuration@am-hawerkamp.de \n  \nEWA JACZYNSKA\, ANETTA KÜCHLER-MOCNY\, ANNE-KATRIN PUCHNER\, MYRIAM RESCH\, JEANNETTE SCHNÜTTGEN\, ANNA TATARCZYK \nWir\, das sind 6 Künstlerinnen aus Düsseldorf bzw. mit Düsseldorf-Bezug. Wir beschäftigen uns alle von unterschiedlichen Medien (Malerei\, Objekt\, Installation\, Grafik) kommend mit den Themen Licht\, Bewegung & Raum und haben dazu ein Konzept entwickelt\, das sich auf die Düsseldorfer Zero-Gruppe bezieht. Die Debut-Veranstaltungen unserer Ausstellungsreihe fand in den Flottmannhallen Herne im 2024 statt und trug den Titel „Stunde des Lichts“. 2025 schließen wir jetzt in Münster mit dem Ausstellungstitel „Spuren des Lichts“ an. 2026 freuen wir uns die Räume im Schloss Burgau unter dem Titel „Räume des Lichts“ bespielen zu dürfen. Langfristig ist angedacht aus unserer Ausstellungsreihe ein Katalog-Projekt zu entwickeln. \nInhaltlicher Hintergrund \nLicht ist weit mehr als ein physikalisches Phänomen. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen\, für unseren Körper ebenso wie für unsere Seele. Wenn Licht auf unsere Haut und in unsere Augen fällt\, bekommt unser Nervensystem ein klares Signal: Es gibt Orientierung\, es gibt Rhythmus\, es gibt Halt. Gerade in einer Welt\, die sich für viele Menschen unsicher\, laut und überfordernd anfühlt\, wirkt Licht wie ein innerer Anker. Dunkelheit\, ob real oder seelisch\, verstärkt Ängste\, lässt Sorgen größer erscheinen und verengt unseren Blick. Licht hingegen öffnet. Es schafft Weite\, macht Zusammenhänge sichtbar und schenkt uns das Gefühl\, nicht verloren zu sein. Im übertragenen Sinn steht Licht für Hoffnung\, Klarheit und Sinn. Licht erinnert uns daran\, dass selbst in Zeiten von Krisen\, Wandel und Ungewissheit nicht alles im Schatten liegt. \n2020\, plötzlich stand alles still\, v.a. auch im Kunstbetrieb – viel im Schatten\, scheinbar wenig im Licht. Aber in diesem dunklen Stillstand lag auch eine große Kraft. Neue positive Dimensionen\, die früher nicht denkbar waren. In dieser Energie\, in dieser „Stunde Null“ entwickelten Ewa Jaczynska und Anne-Katrin Puchner im ehemaligen Atelier der Zero -Gruppe von Otto Piene und Heinz Mack auf der Gladbacher Straße 69 in Düsseldorf und derzeitiges Atelier von Anne-Katrin Puchner ein  Ausstellungskonzept\, das wir jetzt in die räumlich sehr spannende Ausstellungshalle Hawerkamp nach Münster bringen. \nDie Zero-Gruppe befand sich damals\, bei ihrer Gründung 1958\, ebenfalls in einer Stunde Null\, woraus sich der Name der Künstlergruppe „Zero“ ergab. Man wollte nach dem zweiten Weltkrieg der Welt eine reinere Welt durch eine optimistische weltweite Kunst entgegensetzen\, wie beim Countdown bei einem Raketenstart. So entstanden u.a. die bekannten raumgreifenden lichtkinetischen Objekte. \n„ZERO\, Internationale Künstleravantgarde der 50er/60er Jahre“\, so hieß die Ausstellung 2006 im Museum Kunstpalast\, die uns – damals noch studierend – eindrücklich in Erinnerung blieb und\, wie sich in unseren Gesprächen herausstellte\, auch prägte: Wir\, das sind 6 Künstlerinnen\, die sich mit unterschiedlichsten Herangehensweisen und Techniken mit dem Thema Licht und Bewegung beschäftigen: Malerei\, Collage\, Holzschnitt\, Plastik\, Skulptur\, aber auch ortsbezogenen Installationen. \nDer männlich ausgerichteten Zero-Gruppe und des damals patriarchalisch dominierenden Kunstszene möchten wir außerdem nun einige Jahrzehnte später mit weiblicher Energie entgegentreten und auch an dieser Stelle in ein neues Licht treten.
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