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DESCRIPTION:Lenz 26 – Verkaufsausstellung\n\nKünstlerInnen vom Hawerkamp mit kleinen- / grossen Formaten und Preisen: Malerei\, Zeichnung\, Druck\, Skulptur\, Multiples… und vieles mehr. Die Flächen wurden verlost\, somit ist die Nachbarschaft der unterschiedlichen Hawerkamp 31 KünstlerInnen zufällig. Jede/r KünstlerIn kann selber entscheiden\, was sie/er zeigen will und auch\, ob sie/er die Werke im Laufe der Ausstellungszeit austauscht. Es lohnt sich öfter vorbeizuschauen.\n\nAusstellungszeit 11.04. – 03.05.2026\nÖffnungszeiten: werden noch bekannt gegeben \nAusstellungshalle Hawerkamp / Am Hawerkamp 31 / 48155 Münster\n \n\nInformationen zu finden unter: www.am-hawerkamp.de\nFacebook: facebook.com/hawerkamp.muenster\nInstagram: instagram.com/hawerkamp_31_e.v\n\nNewsletter: am-hawerkamp.de/news \nTeilnehmende KünstlerInnen:\nPeter H. Adorf / Ruth Bisping / Peter Bröcker / Peter Paul Berg / Angelika Engelhardt / Anne Fellenberg / Lilli Geyer / Hiltrud Huss / Christian Heeck / Simone Jänke / Kristina Kugler / Harald Lieske / Maria Magdalena Lippert / Martina Meyer-Heil / Kirsten Mühlbach / Thomas Prautsch / Markus Pott / Uli Pätsch / Martina Pott / Dirk Sandbaumhüter / Elke Seppmann / Malte Rommel / Monika Scholz / Kiki Schöpper / Heinz Zwernemann /
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SUMMARY:VERNISSAGE - „Lenz26“ - Verkaufsausstellung
DESCRIPTION:Lenz 26 – Verkaufsausstellung .- Finissage\n\nKünstlerInnen vom Hawerkamp mit kleinen- / grossen Formaten und Preisen: Malerei\, Zeichnung\, Druck\, Skulptur\, Multiples… und vieles mehr. Die Flächen wurden verlost\, somit ist die Nachbarschaft der unterschiedlichen Hawerkamp 31 KünstlerInnen zufällig. Jede/r KünstlerIn kann selber entscheiden\, was sie/er zeigen will und auch\, ob sie/er die Werke im Laufe der Ausstellungszeit austauscht. Es lohnt sich öfter vorbeizuschauen.\n\nAusstellungszeit 11.04. – 03.05.2026\nÖffnungszeiten: werden noch bekannt gegeben \nAusstellungshalle Hawerkamp / Am Hawerkamp 31 / 48155 Münster\n \n\nInformationen zu finden unter: www.am-hawerkamp.de\nFacebook: facebook.com/hawerkamp.muenster\nInstagram: instagram.com/hawerkamp_31_e.v\n\nNewsletter: am-hawerkamp.de/news \nTeilnehmende KünstlerInnen:\nPeter H. Adorf / Ruth Bisping / Peter Bröcker / Peter Paul Berg / Angelika Engelhardt / Anne Fellenberg / Lilli Geyer / Hiltrud Huss / Christian Heeck / Simone Jänke / Kristina Kugler / Harald Lieske / Maria Magdalena Lippert / Martina Meyer-Heil / Kirsten Mühlbach / Thomas Prautsch / Markus Pott / Uli Pätsch / Martina Pott / Dirk Sandbaumhüter / Elke Seppmann / Malte Rommel / Monika Scholz / Kiki Schöpper / Heinz Zwernemann /
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SUMMARY:WINTER25 – Kunstverkauf
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SUMMARY:Offene Ateliers 2025
DESCRIPTION:Am Hawerkamp 31 – Eine Institution in Sachen Kunst \nDie Offenen Ateliers im Oktober haben sich in den vergangenen 20 Jahren zum bedeutenden Termin für Kunstinteressierte entwickelt. Vom 24. bis 26. Oktober 2025 öffnen sich die Türen auf dem Kulturgelände Am Hawerkamp 31 in Münster. In der besonderen Atmosphäre der Ateliers\, Werkstätten und Clubs können Besucher:innen Malerei\, Grafik\, Fotografie\, Bildhauerei\, Illustration\, Design und Objektkunst direkt am Ort des Entstehens entdecken. In der einzigartigen Atmosphäre zeigen Kunstschaffende ihre aktuellen Arbeiten und geben Einblick in die Hintergründe und Inhalte ihrer Werke. Unterstützt werden die Offenen Ateliers durch das Kulturamt der Stadt Münster.\n\nEröffnung \nFreitag\, 24. Oktober\, 19.00 Uhr in der Ausstellungshalle \nOffene Ateliers \nFreitag\, 24. Oktober\, 19.30 – 22.00 Uhr\nSamstag\, 25. Oktober\, 15.00 – 19.00 Uhr\nSonntag\, 26. Oktober\, 13.00 – 17.00 Uhr \nwww.am-hawerkamp.de \n  \n  \n 
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SUMMARY:Maurice Fey -„BRUT“ [Atelier Stipendium 2025]
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass dieses Jahr Maurice Fey unser Stipendiat ist. Zum Abschluss seines Stipendiums präsentiert er seine Konzeptarbeit „BRUT“. \nB R U T\nM A U R I C E  F E Y\nSTIPENDIATENAUSSTELLUNG \nAUSSTELLUNGSHALLE HAWERKAMP \n24.10.- 02.11.2025 \nERÖFFNUNG: \nFR 24. Oktober\, 18:00 Uhr \nOFFENE ATELIERS: \nFR 24.10. 19:00 – 22:00 Uhr \nSA 25.10. 15:00 – 19:00 Uhr \nSO 26.10. 13:00 – 17:00 Uhr \nÖFFNUNGSZEITEN: \nMI 29.10. 15:00 – 18:00 Uhr \nFR 31.10. 15:00 – 18:00 Uhr \nSA 01.11. 15:00 – 18:00 Uhr \nSO 02.11. 15:00 – 18:00 Uhr \nKONTAKT: \nMauriceFey.com \nMaurice Fey\, Jahrgang (*1999 in Siegen)\, präsentiert mit seiner Installation BRUT die Abschlussausstellung des Atelierstipendiums des Hawerkamp 31 e.V. Die Ausstellung ist vom 24. Oktober bis 2. November 2025 in der Ausstellungshalle Hawerkamp in Münster zu sehen und Teil der jährlich stattfindenden Offenen Ateliers.  \nDie Arbeit besteht aus sieben oben offenen Brutboxen (wie der Künstler sie nennt) mit den Maßen 60 × 60 × 200 cm\, sowie einer weiteren\, die durch Feuer\, Wachs und Gebrauchsspuren verändert wurde. Alle Boxen sind auf Europaletten in zwei Reihen angeordnet. Über ihnen hängen acht Aufzuchtlampen\, deren rötliches Licht die dunkle Halle in eine gleichmäßig ausgeleuchtete\, fast laborartige Szenerie verwandelt. Die klare Struktur der Anordnung\, das Material Holz und die technischen Leuchten erzeugen eine Atmosphäre\, die an Brutkästen\, Särge und industrielle Aufbewahrungssysteme erinnert. \nMit einfachen Mitteln entwickelt Fey ein Bild von Entstehen\, Aufbewahren und Vergänglichkeit. Die offene Bauweise der Boxen verweist zugleich auf Schutzraum\, Geburt und Fragilität. Die verbrannte und mit Wachs behandelte Kiste durchbricht diese Gleichmäßigkeit und betont die Ambivalenz von Zerstörung und Konservierung. Insgesamt stellt die Installation ein gesellschaftlich aufwachsendes\, philosophisches Grundkonzept dar\, das unser Treiben auf der Erde vereint. Fey nutzt den industriellen Charakter des Ortes und die Dunkelheit der Halle als Ausgangspunkt\, um seine Installation in eine präzise gefasste Umgebung einzubetten. \nIm Kontext des Aufenthaltsstipendiums der Aldegrever-Gesellschaft e.V. sowie des Atelierstipendiums des Hawerkamp 31 e.V. erscheint eine gleichnamige Publikation zur Ausstellung. Die Kunsthistorikerin Chiara Manon Bohn beschreibt die Ausstellung wie folgt: \n„Er eröffnet einen hybriden Raum\, ein Dazwischen\, das als Schnittstelle zwischen BRUT und der Rezeption dient. Die räumliche Erfahrung der Installation wird um die Teilhabe der Betrachtenden ergänzt – um Handlungs- und Erfahrungsräume\, einen Zwischenraum\, ‚[…] der aus künstlerischer Perspektive das Offene und Mögliche\, das Situationistische und Gestische betont.‘“  \nChiara Manon Bohns Text „Out of the box“ untersucht das Verhältnis von Ausstellung und Katalog anhand künstlerischer Arbeiten wie Katharina Fritschs Warengestellen und Maurice Feys Installation BRUT. Fritsch hinterfragt mit seriellen Objekten und verkäuflicher Kunst die Grenze zwischen Werk und Ware. Fey geht mit BRUT einen Schritt weiter\, indem er einen Katalog als Teil der Installation gestaltet\, der zugleich Bauanleitung\, Kunstobjekt und käufliches Produkt ist. So verschmelzen Ausstellung\, Rezeption und Kommerz zu einem offenen\, partizipativen Kunstverständnis jenseits klassischer Räume. \nDie Ausstellung eröffnet am Freitag\, 24. Oktober 2025\, um 18 Uhr. Im Anschluss sind die Ateliers am Hawerkamp bis Sonntag\, 26. Oktober für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Weitere Öffnungszeiten sind am 29. Oktober sowie vom 31. Oktober bis 2. November\, jeweils nachmittags. \nWeitere Informationen unter: www.mauricefey.com am-hawerkamp.de
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SUMMARY:Heimspiel
DESCRIPTION:Brigitte Baldauf\nRainer Bauer\nJürgen Kottsieper\nMartina Meyer-Heil\nKlaus Möllers\nThomas Prautsch\nSabine Swoboda \nIn der Ausstellungshalle Hawerkamp\nAm Hawerkamp 31 / 48155 Münster\nvom 21.09. – 12.10.2025 \nVernissage am So 21.09.2025\, 15 Uhr\nZur Einführung ein Gespräch mit den Künstlern \nFinissage am So 12.10.2025\, 16 Uhr \ngeöffnet: Sa 15-18 Uhr + So 12-18 Uhr\nwww.am-hawerkamp.de
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SUMMARY:Von Münster aus | Heimspiel
DESCRIPTION:Gruppenausstellung mit: Thomas Prautsch\, Münster / Klaus Möllers\, Münster / Martina Meyer-Heil\, Münster / Sabine Swoboda\, Ochtrup / Rainer Bauer\, Aachen / Brigitte Baldauf\, Krefeld / Jürgen Kottsieper\, Neubeckum\nSieben Künstlerinnen und Künstler sind zusammengekommen\, um sich und ihre Werke im Zusammenhang  zu zeigen. Dabei könnten ihre Positionen unterschiedlicher kaum sein. Heimspiel heißt die Ausstellung\, die vom 21.September. bis zum 12.Oktober 2025. In der Ausstellungshalle Am Hawerkamp31 in Münster zu sehen ist. \nFür das neue Ausstellungsprojekt\, das im Rahmen einer Ausstellungsreihe schon 2024  im Kunstverein Duisburg e.V. zu sehen war\,  finden sich diesmal  sieben  Kunstschaffende zusammen\, die in den 70ger und 80ger Jahren an der Kunstakademie in Münster studiert haben: Brigitte Baldauf\, Rainer Bauer\, Jürgen Kottsieper\, Martina Meyer-Heil\, Klaus Möllers\, Thomas Prautsch und  Sabine Swoboda. Da sie alle an der Kunstakademie Münster studiert haben\, heißt die Ausstellungsreihe Von Münster Aus. Fünf der Künstlerinnen und Künstler verbindet außerdem\, dass sie während ihrer Zeit an der Kunstakademie Schüler und Meisterschüler von Udo Scheel  waren. \nAber weit über dieses Privileg hinaus\, zeichnet die heterogene Gruppe ihre Eigenständigkeit\, ihr künstlerischer Anspruch und ihre individuelle Handschrift aus. Sie sind längst als arrivierte Kunstschaffende in Münster und weit darüber hinaus anerkannt. Teilweise hat sie ihr Lebensweg in andere Städte und an andere Stationen verschlagen. Sie haben sich häufiger in Einzel- und Gruppenausstellungen mit ihren Arbeiten und Positionen präsentiert. \nJeder von ihnen ist nach der Akademieausbildung einen eigenen Weg gegangen und hat einen unverwechselbaren künstlerischen Ausdruck gefunden\, der weder inhaltlich noch handwerklich an den jeweiligen pädagogischen Impetus ihres akademischen Lehrers erinnert. Aber wahrscheinlich ist es gerade das\, was einen akademischen Lehrer wie Udo Scheel auszeichnet\, der seine Studenten stets in einer durchaus besonderen Weise herausgefordert und gefördert hat. \nDie Bandbreite der präsentierten Positionen ist groß: Sie reicht von scheinbar realistischen\, beinahe dokumentarisch anmutenden Landschaftsbildern  über verwirrend\, verspielt surrealistische Sujets und mythologisch inspirierte  Innenwelten bis zu reduzierten Strichzeichnungen und turmartigen Installationen. \n(Text frei nach Jörg Bockow\, Kunstkritiker aus Münster)
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SUMMARY:Von oben bis unten - Matthias Weis & Janusz Siewierski
DESCRIPTION:Zur Ausstellung von Janusz Siewierski (Plastik) und Mathias Weis (Malerei) \nJanusz Siewierski\, in diesem Fall der Plastiker\, und Mathias Weis\, Maler und Zeichner\, beide aus Kassel\, beschäftigen sich schon über Jahre hinweg mit dem Menschenbild\, Janusz Siewierski ausschließlich\, Mathias Weis immer wieder in Bildserien\, die sich mit anderen Themengruppen abwechseln. Die beiden ergänzen sich in ihren Annäherungen an das menschliche Gegenüber\, zumal sie dabei ausschließlich nach dem Modell\, also n i c h t mit einem Zwischenmedium wie etwa der Fotografie oder dem PC arbeiten. So lag es nahe\, dass sie sich in einer Ausstellung zusammentun und gemeinsam ihr Bild vom Menschen zeigen. \nJanusz Siewierski \nbefasst sich in allen seinen Arbeiten mit dem menschlichen Körper und erforscht die komplexen Ausdrucksformen des Individuums. Als ein genauer Beobachter sucht er nach dem persönlichen und individuellen Ausdruck\, den eine Person im Umgang mit anderen zeigt. Dabei sind es meist die kleinen Gesten\, die er in seinen Plastiken und Skulpturen darstellt\, manchmal unterstützt er diese durch Requisiten. \nDer Zyklus „Jugendliche“ ist ein Beispiel für seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Körper und Ausdruck. Hier widmet sich der Künstler den jungen Menschen aus seinem persönlichen Umfeld und fängt sie in Momenten der Vorbereitung und Interaktion mit ihrem Umfeld ein. Der Zyklus umfasst vorwiegend Ganzkörperporträts\, die den jugendlichen Körper in seiner Form\, Haltung und Energie darstellen. Doch es ist nicht nur der Körper\, den Janusz Siewierski in den Mittelpunkt stellt\, sondern auch die Atmosphäre\, die während des Arbeitsprozesses entsteht. \nManche seiner Modelle modelliert er mehrfach\, um ihre persönliche Entwicklung festzuhalten die Jugendlichen suchen sich ihre Haltung selbst aus\, so gewinnt die gesamte Situation\, das gemeinsame Erlebnis des Modelliervorganges und die Gespräche\, die während des Arbeitsprozesses stattfinden an Bedeutung für den Entstehungsprozess. \nDie Skulpturen werden anschließend von Siewierski eigenständig in seiner Werkstatt in Bronze gegossen oder in Holz reproduziert. Für ihn sind auch der Gießvorgang sowie die Weiterverarbeitung des Gusses ein wesentlicher Teil des Verfahrens\, weshalb er ihn nicht in andere Hände geben würde. \nMathias Weis \ninsistiert in seiner Malerei gerne auf ein und derselben Person als Motiv im Bewusstsein\, dass man nie völlige Übereinstimmung zwischen dem Dargestellten und seinem Abbild erreichen kann. Auch die Fotografie schafft das nicht. Werden aber von einer Person mehrere Bilder gemalt\, summieren sich die Ähnlichkeitsanteile. Als Betrachter vergleicht man die verschiedenen Varianten und filtert ungewollt diese Anteile heraus („Kopf“ aus der Serie „Dehnung“ von 1992/93). Ähnlich verhält es sich mit den Doppel-Portraits\, gemeint sind die Bildpaare von gemalten Portraits von Mathias Weis und den Lochkamera-Aufnahmen von Thomas Bachler von ein und demselben Menschen (Serie „Portrait“ von 1997). Auch da wird dem Betrachter zugemutet\, sich aus den beiden schon technisch sehr unterschiedlichen Annäherungen sein eigenes Bild der dargestellten Person zu schaffen. Bei Einzelportraits\, etwa des Ateliernachbarn in Scheden („G.“\, 2022)\, liegt der Focus auf einer möglichst zugespitzten Darstellung ohne ins Karikaturhafte abzurutschen. Die Zeichnungen wiederum fielen über viele Jahre hinweg und bis heute während des Unterrichts unter den kritischen Blicken von Studenten und anderen Kursteilnehmern an. Detaillierter ausgeführt entstanden sie aber auch ganz unabhängig im Atelier. Sie wurden bisher kaum ausgestellt\, schon gar nicht in solcher Breite wie in Münster und werden dem Entstehungszusammenhang gemäß in Gruppen präsentiert.
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DESCRIPTION:Theora Krummel und Martina Lückener \nEröffnung: Freitag 25. Juli 2025 / 19 Uhr\nFinissage: Sonntag 17. August 2025 / 12 – 18 Uhr\nÖffnungszeiten: Samstags 15 – 18 Uhr / Sonntags 12 – 18 Uhr und nach Vereinbarung \nAusstellungshalle Hawerkamp\nAm Hawerkamp 31 / Halle B (hinteres Gelände) / D-48155 Münster / am-hawerkamp.de \ntheorakrummel@web.de / 0171 6866461 / martina.lueckener@gmx.de / 0155 68591185 \n  \nMit der Ausstellung >> schwarz + weiss + ……….!
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SUMMARY:Erhaltet den Hawerkamp - Festival 2025
DESCRIPTION:Erhaltet den Hawerkamp Festival 2025 – eine große Party mit Live-Musik auf dem gesamten Hawerkampgelände und in allen Clubs! Auf dem Außengelände erwartet euch internationale Küche für die kulinarischen Genüsse. Auf dem Vorplatz am alten Lockschuppen gibt es Live-Performance-Kunst mit Installationen\, Tanz„Inseln der Seeligen“ und Musik der Hawerkampler – die Künstler legen auf. Dazu gibt’s Kampbierwagen und Foodtrucks für die Hungrigen und Durstigen. Ticket kaufen \nKunstausstellung | Ausstellungshalle\n19:30 – 24:00 Uhr\nGroßformatige Fotodokumentation Wandmalereien/Murals in Westfalen-Lippe von Max P. Lindenbaum\nTattooartist ElbersInk bietet für kleines Geld Flashes an\, ihr könnt auch Custom-Motive mitbringen \nMixed Media Ausstellung | Triptychon\n19:30 – 24:00 Uhr\nDanach DJ-Set mit Open End! \nOffenes Atelier von Martina Pott | Haus G  1. OG\n20:00 – 24:00 Uhr \nMartina Pott zeigt aktuelle Arbeiten zum Thema Dissoziation und Rage – malerische Momentaufnahmen auf Papier\, Holz und Leinwand. \nElectric Ballroom Revival | Fabians Butze\n20:00 – 05:00 Uhr \nLive-Bands | Sputnikhalle\n21:00 – 23:30 Uhr\nThe Slackers aus New York\nNYC’s kings of Ska\, Reggae\, Rocksteady\, Soul and Rock ’n‘ Roll\nSupport: Macsat\nAnschließend Party: Rock und Alternative mit DJ Iggy \nSchlager\, Disco\, Pop & Trash | KCM Schwulenzentrum e.V.\n22:00 – 05:00 Uhr \nReggae Chalwa Sound DJ Frank | Sputnikhalle Vorplatz\n22:00 – 05:00 Uhr \n’90 all Night long & Indie mit Luna Tom | Conny Kramer\n23:00 – 05:00 Uhr \nBassmania trifft Secret Raves Cologne | Favela\n23:00 – 05:00 Uhr\nDJs: Doctor Mücke – Miguel Panzer – Romek & rjxzo \nHouse / Techno / Hardtechno | Fusion\n23:00 – 05:00 Uhr\nMit Steve Stix\, Max Esspunkt b2b Franke\, Orient Exzess\, Marino\, ALYF\, Galibin\, Palmfax\, B.F.A.M\, WÆRYX \nNo Talent Necessary & Schnuppe | Draußen\n23:30 – 05:00 Uhr\nSchnuppe – NDW\, Punk & Noisy Pop Experience aus Köln\n \nDJ Niggels mit tanzbarer Musik | Sputnik Café\n23:30 – 05:00 Uhr
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SUMMARY:„Farbe & Beton“ Ein fotografisches Gesellenprojekt am LWL-Medienzentrum für Westfalen
DESCRIPTION:Eine Fotoausstellung des LWL-Medienzentrums für Westfalen von Maxime Lindenbaum\nVernissage: 08. Juni 2025 um 17:00 Uhr\nIn der Ausstellungshalle des Hawerkamp 31 e.V.\,\nAm Hawerkamp 31\, 48155 Münster \nNeben dem Fotografen werden auch einige der Mural- Künstler:innen vor Ort sein. Nach einem Grußwort und einer kurzen Einführung sind Sie eingeladen\, sich die Fotos anzusehen und mit uns ins Gespräch zu kommen.\nFür die musikalische Unterhaltung sorgt Tambu.\nWeitere Informationen finden Sie unter: farbeundbeton.lwl.org \nÖffnungszeiten der Ausstellung „Farbe & Beton“\nPfingstmontag\, 12.06.-15.06.\, 19.06. jeweils 12-20 Uhr\n18.6.2025 19:30 – 24 Uhr im Rahmen des „Erhaltet den Hawerkamp“ Festivals\n20.06. 12-18 Uhr \n\nIm Rahmen seines Gesellenjahres hat sich Maxime Lindenbaum\, Fotograf am LWL-Medien-zentrum für Westfalen\, mit Murals in Westfalen-Lippe beschäftigt. Sechs Monate reiste er durch die Region\, um großflächige Wandmalereien im öffentlichen Raum zu fotografieren. Mit drei Künstlern aus Dortmund\, Münster und Paderborn traf er sich dabei auch persönlich\, um mehr über ihre Arbeit und die Geschichte hinter ihren Kunstwerken zu erfahren. Die Bilder der Fotodokumentation „Farbe & Beton“ werden Mitte Mai 2025 in einem Booklet/Zine (DIN A5) veröffentlicht und vom 8. Juni – 20. Juni in einer Fotoausstellung am Hawerkamp 31 e.V. in Münster der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.\nMurals haben ihren Ursprung im mexikanischen Muralismo der 1920er Jahre. Nach der Re-volution dienten die Wandmalereien der politischen Bildung einer in großen Teilen analpha-betischen Bevölkerung. In Europa wandelte sich die Motivik in den 1980er Jahren: Die Murals verloren ihren ernsten\, anprangernden Charakter. An ihre Stelle traten Wandgemälde\, die die Weltlage mit einem Augenzwinkern kommentierten und dabei zum Nachdenken anregten. Daneben entstanden surreale Werke\, die ihre Betrachter zum Staunen und Träumen bringen sollten.\nBis heute sind Murals ein wichtiger Bestandteil urbaner Kultur. Sie bereichern den öffentli-chen Raum auf vielfältige Weise\, verschönern triste Stadtviertel\, erzählen Geschichten und vermitteln kulturelle Identität. Ihre künstlerische Gestaltung reicht von realistischen Porträts bis zu abstrakten Designs. Dabei schlagen sie eine Brücke zwischen Kunst und Mensch\, indem sie Werk- und Lebensraum unmittelbar miteinander verbinden. Nicht selten wird die Bevöl-kerung auch direkt in die Umgestaltung ihrer Umgebung einbezogen. Der Schaffensprozess wird so zu einem gemeinschaftsstiftenden und – stärkenden Moment.\nDie Fotodokumentation soll Menschen jeden Alters ansprechen\, die sich für Street Art und die regionale freie Kunstszene in Westfalen-Lippe begeistern. Für Schüler:innen bietet das Projekt zudem die Möglichkeit\, sich mit zeitgenössischer Kunst und ihren variablen Aus-drucksformen zu beschäftigen. Einige der fotografierten Werke entstanden in enger Zusam-menarbeit von Künstler:innen und Schüler:innen. Damit stehen die Murals als Symbol für In-tegration und Selbstwirksamkeit in der Kunst: Werke von allen\, für alle.\nDie Fotodokumentation „Farbe & Beton“ entstand zwischen Juni 2024 und Juni 2025 als fo-tografisches Gesellenprojekt im Referat Medienproduktion des LWL-Medienzentrum für Westfalen. Als Kultur- und Bildungseinrichtung des LWL hat das Medienzentrum den dreifa-chen Auftrag\, das audiovisuelle Erbe der Region zu sichern (Bild-\, Film- und Tonarchiv)\, die Geschichte und Gegenwart Westfalens fotografisch und filmisch zu dokumentieren und me-diengestützt zu vermitteln (Medienproduktion) und das Lernen in der digitalen Welt in Schu-len und außerschulischer Bildung zu unterstützen (Medienbildung und -bereitstellung).\nDer Fotograf\nMaxime Lindenbaum (24) widmet sich seit 10 Jahren leidenschaftlich der Fotografie. Was als Hobby in der Schule begann\, entwickelte sich bald zu einer echten beruflichen Perspektive. Ein Ausbildungsplatz beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe ermöglichte es Maxime\, sein Handwerk zu professionalisieren und sein fotografisches Profil zu schärfen. Im Sommer 2024 schloss er die Ausbildung erfolgreich ab.\nMit dem Gesellenprojekt „Farbe & Beton“ stellt Maxime sein handwerkliches Können unter Beweis. Die Idee zu seiner ersten eigenen Fotodokumentation kam ihm bereits während der Ausbildung. „Die Kunstform der Street-Art hat mich seit jeher angesprochen. Dass jedoch in der Region Westfalen-Lippe so viele Murals durch Auftragsarbeiten\, freie künstlerische Initi-ativen und Street-Art Festivals realisiert werden\, war mir vor der Fotodokumentation nicht in diesem Ausmaß bewusst. Als ich mich näher mit den Murals und ihrer Geschichte beschäftigt habe\, kam schnell der Gedanke: Das ist was Besonderes\, das muss ich fotografisch festhalten“. \nGesagt\, getan: Sechs Monate begab sich Maxime mit seiner Kamera auf die Suche nach den „wildesten\, buntesten und abgefahrensten“ Motiven. Dabei waren es die Begegnungen mit den Menschen\, die er während seiner Dokumentation besonders schätzte „Kunst im urbanen Raum heißt immer auch\, da sind Menschen\, die mit dieser Kunst interagieren. Die Bewoh-ner:innen der Viertel\, in denen die Kunstwerke zu sehen sind aber auch die Künstler:innen\, die die Motive speziell für diese Ort entwickelt haben. Mit ihnen zu sprechen hat meine Sicht auf die Bilder stark geprägt.“\nAuch nach dem Gesellenjahr bleibt Maxime seiner Leidenschaft für expressive Motive\, krea-tive Ausdrucksformen und besondere Geschichten treu. Seit einigen Jahren schon widmet er sich neben der Ausbildung der People & Fashion-Fotografie. Hier will er nun weiter Fuß fas-sen.
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SUMMARY:Künstlergruppe "RheinBrücke“
DESCRIPTION:25.04. – 25.05.2025 Künstlergruppe „RheinBrücke“\nHugo Boguslawski\, Matthias Brock\, Min Clara Kim\, Elizabeth Weckes \nMalerei\, die „die Tiefe des Sichtbaren“ auslotet – das Motto der „RheinBrücke“.\nDie Künstler der RheinBrücke gehen davon aus\, dass auch das scheinbar Unsichtbare sich in der optischen Erscheinung der Dinge offenbart. Im Rahmen dieser Vorstellung entwickelt jeder der vier Künstler seine persönliche Handschrift:\nWährend Min Clara Kim durch Reduktion auf das Wesentliche nach dem Symbolgehalt und einer universell lesbaren Formensprache forscht\, und einfachen Dingen ihre verborgenen Geschichten entlockt\, sucht Hugo Boguslawski nach Symmetrien\, Rhythmen und Strukturen\, die dem Organischen innewohnen und codiert die Gegenstände auf Basis von Abstraktionen neu. Elizabeth Weckes seziert und arrangiert\, verfremdet Beobachtetes und lädt ihre Bildwelten so surreal auf\, Matthias Brock schließlich hebt einen Schatz voller barocker Pracht\, indem er den Stofflichkeiten der Dinge nachgeht und eine Welt von Werden und Vergehen in all ihren sensuellen Qualitäten auf die Leinwand bringt. \nAlle vier Künstler sind Meisterschüler der Kunstakademie Münster\, sie leben und arbeiten in Düsseldorf und Köln.\nDie Ausstellungshalle Hawerkamp präsentiert sie in ihrer alten Heimat Münster. Vor 30 Jahren wurde auch an der dortigen Kunstakademie wieder einmal der Tod der Malerei verkündet. Genau in dieser Zeit fanden sich die RheinBrücke-Künstler in der Klasse von Hermann-Josef Kuhna zusammen\, um mit ihren Bildern das Gegenteil zu beweisen. Ihre Arbeiten zeigen\, dass die gegenständliche Malerei einen festen Platz in der zeitgenössischen Kunst behauptet. \nFür die RheinBrücke ist es mittlerweile die sechzehnte Ausstellung. Ausstellungsorte waren Kunsthallen\, Kunstvereine und Galerien in Paris\, Düsseldorf\, Saarbrücken\, Duisburg\, Oberhausen\, Herne u. a. \n25.04.2025 um 19 Uhr „Die Tiefe des Sichtbaren“\nEine Einführung hält der münsteraner Kunsthistoriker und Kurator Ralf Hartweg \nAusstellungszeit: 25. April bis 25. Mai 2025 \nÖffnungszeit: Samstag 15-18 Uhr / Sonntag 12-18 Uhr\nDie Finissage findet statt am Sonntag: 25.5.2025 \nhttps://rhein-bruecke.com/
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SUMMARY:Lenz25 – Singer & Songwriter: Morina Miconnet
DESCRIPTION:13.04. – 15 Uhr (ca 30 Minuten)\n\n\nMorina Miconnet – Solokünstlerin (Gesang / Gitarre/ Text)\nInstagram@morinamiconnet\n\n\n„LENZ25“ – eine dynamisch wachsende Ausstellung in der Ausstellungshalle Hawerkamp \nAustellungszeit: 21.03. – 12.04.2024\nÜber die Ausstellung:\nIn einem durch Losverfahren zugeteiltem Wandstreifen zeigen 33 Künstlerinnen vom Hawerkamp ihre Arbeiten.\nLose dürfen untereinander getauscht werden\, falls Nachbarschaften gewünscht sind.\nWir regen auch zu einem Flächenimmissionshandel an. So kann z.B. ein großformatig arbeitender Mensch in den Streifen seines vielleicht kleinformatigeren Nachbarn immissionieren\, so dieser einverstanden ist. \nDort entscheidet jeder selbständig\, wie er/sie sich präsentiert. Bis zum letzten Wochenende kann jeder KünstlerIn selbständig entscheiden ob noch mehr Werke dazu kommen\, gewechselt werden etc.. Für Skulpturen\, Objekte\, Installationen setzt sich die Wandfläche sozusagen auf dem Hallenboden fort. In den Ateliers wird weiter gearbeitet\, die Kunst zeigt sich in der Halle. Für das letzte Wochenende ist ein grosses Fest mit Finissage geplant. \nWeitere Veranstaltungen im Rahmen von Lenz25 finden Sie hier.
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SUMMARY:Lenz25: Finissage Fest
DESCRIPTION:12.04. – Finissage Fest \nFinissage mit Fest am Samstag 12.04.2025 ab 17 Uhr mit Live Musik von „Wolftananzug“ \, „Das kleinere Übel“\,  Karaoke am Lagerfeuer und gemeinschaftlichem Angrillen (Grillgut bitte mitbringen).\n  \n  \n \n\n \nÜber die Ausstellung:\nIn einem durch Losverfahren zugeteiltem Wandstreifen zeigen 33 Künstlerinnen vom Hawerkamp ihre Arbeiten.\nLose dürfen untereinander getauscht werden\, falls Nachbarschaften gewünscht sind.\nWir regen auch zu einem Flächenimmissionshandel an. So kann z.B. ein großformatig arbeitender Mensch in den Streifen seines vielleicht kleinformatigeren Nachbarn immissionieren\, so dieser einverstanden ist. \nDort entscheidet jeder selbständig\, wie er/sie sich präsentiert. Bis zum letzten Wochenende kann jeder KünstlerIn selbständig entscheiden ob noch mehr Werke dazu kommen\, gewechselt werden etc.. Für Skulpturen\, Objekte\, Installationen setzt sich die Wandfläche sozusagen auf dem Hallenboden fort. In den Ateliers wird weiter gearbeitet\, die Kunst zeigt sich in der Halle. Für das letzte Wochenende ist ein grosses Fest mit Finissage geplant. \n\n\n\n\n\n\n\n   \nTeilnehmende KünstlerInnen \nSimone Jänke\nMonika Scholz\nDirk Sandbaumhüter\nAlexandra Litke\nElke Seppmann\nHans Salomon\nPeter Paul Berg\nAnne Fellenberg\nMaurice Fey (Atelier Stipendiat 2025)\nMartina Lückener + Benedikt Burghoff\nMartina Pott\nMaria Magdalena Lippert\nIzabela Yavari\nChristian Heek\nUli Pätsch\nHeinz Zwernemann\nMartina Meyer-Heil\n\nPeter H. Adorf \nHiltrud Huss (Atelier Heek)\nAngelika Engelhardt\nKristina Kugler\nRuth Bisping\nHarald Lieske\nPeter Bröcker\nJosiah Kayode Thomàs\nRobert Matzke\nFrank Hoppmann\nKiki Schöpper\nKirsten Mühlbach\nMarkus Pott\nGerwin Lohmeyer\nKatja Watermann\nThomas Prautsch
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SUMMARY:Lenz25 – Intuitive Musik & Tanz: Audray Guttierez + Aisha Burda
DESCRIPTION:29.03. –  18 Uhr (ca 30 Minuten)\nHandpan Spielerin Audray Guttierez / unkonventionelle Musik www.percussion-muenster.de\n+ Aisha Burda / Tänzerin und unkonventionelle Physiotherapie für Frauen / Instagram @body_connect \nEintritt auf Spendenbasis\n\n„LENZ25“ – eine dynamisch wachsende Ausstellung in der Ausstellungshalle Hawerkamp \nÜber die Ausstellung:\nIn einem durch Losverfahren zugeteiltem Wandstreifen zeigen 33 Künstlerinnen vom Hawerkamp ihre Arbeiten.\nLose dürfen untereinander getauscht werden\, falls Nachbarschaften gewünscht sind.\nWir regen auch zu einem Flächenimmissionshandel an. So kann z.B. ein großformatig arbeitender Mensch in den Streifen seines vielleicht kleinformatigeren Nachbarn immissionieren\, so dieser einverstanden ist. \nDort entscheidet jeder selbständig\, wie er/sie sich präsentiert. Bis zum letzten Wochenende kann jeder KünstlerIn selbständig entscheiden ob noch mehr Werke dazu kommen\, gewechselt werden etc.. Für Skulpturen\, Objekte\, Installationen setzt sich die Wandfläche sozusagen auf dem Hallenboden fort. In den Ateliers wird weiter gearbeitet\, die Kunst zeigt sich in der Halle. Für das letzte Wochenende ist ein grosses Fest mit Finissage geplant. \nWeitere Veranstaltungen im Rahmen von Lenz25 finden Sie hier.
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DESCRIPTION:23.03. – 15 Uhr (ca 30 Minuten)\n\n\nMorina Miconnet – Solokünstlerin (Gesang / Gitarre/ Text)\nInstagram@morinamiconnet\n\n\n„LENZ25“ – eine dynamisch wachsende Ausstellung in der Ausstellungshalle Hawerkamp \nAustellungszeit: 21.03. – 12.04.2024\nÜber die Ausstellung:\nIn einem durch Losverfahren zugeteiltem Wandstreifen zeigen 33 Künstlerinnen vom Hawerkamp ihre Arbeiten.\nLose dürfen untereinander getauscht werden\, falls Nachbarschaften gewünscht sind.\nWir regen auch zu einem Flächenimmissionshandel an. So kann z.B. ein großformatig arbeitender Mensch in den Streifen seines vielleicht kleinformatigeren Nachbarn immissionieren\, so dieser einverstanden ist. \nDort entscheidet jeder selbständig\, wie er/sie sich präsentiert. Bis zum letzten Wochenende kann jeder KünstlerIn selbständig entscheiden ob noch mehr Werke dazu kommen\, gewechselt werden etc.. Für Skulpturen\, Objekte\, Installationen setzt sich die Wandfläche sozusagen auf dem Hallenboden fort. In den Ateliers wird weiter gearbeitet\, die Kunst zeigt sich in der Halle. Für das letzte Wochenende ist ein grosses Fest mit Finissage geplant. \nWeitere Veranstaltungen im Rahmen von Lenz25 finden Sie hier.
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DESCRIPTION:Vernissage:\nFreitag 21.03.2025 um 19 Uhr\nMusik: Hannes Bigge \n„LENZ25“ – eine dynamisch wachsende Ausstellung in der Ausstellungshalle Hawerkamp \nAustellungszeit: 21.03. – 12.04.2024\nÜber die Ausstellung:\nIn einem durch Losverfahren zugeteiltem Wandstreifen zeigen 33 Künstlerinnen vom Hawerkamp ihre Arbeiten.\nLose dürfen untereinander getauscht werden\, falls Nachbarschaften gewünscht sind.\nWir regen auch zu einem Flächenimmissionshandel an. So kann z.B. ein großformatig arbeitender Mensch in den Streifen seines vielleicht kleinformatigeren Nachbarn immissionieren\, so dieser einverstanden ist. \nDort entscheidet jeder selbständig\, wie er/sie sich präsentiert. Bis zum letzten Wochenende kann jeder KünstlerIn selbständig entscheiden ob noch mehr Werke dazu kommen\, gewechselt werden etc.. Für Skulpturen\, Objekte\, Installationen setzt sich die Wandfläche sozusagen auf dem Hallenboden fort. In den Ateliers wird weiter gearbeitet\, die Kunst zeigt sich in der Halle. Für das letzte Wochenende ist ein grosses Fest mit Finissage geplant. \nWeitere Veranstaltungen im Rahmen von Lenz25 finden Sie hier.
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DESCRIPTION:  \n \n  \nIn diesem Jahr statt „Frühjahrssalon“ \n„LENZ25“ – eine dynamisch wachsende Ausstellung in der Ausstellungshalle Hawerkamp\nAustellungszeit: 21.03. – 13.04.2024\nSamstags 15.00 – 18.00 Uhr\nSonntags 12.00 – 18.00 Uhr \n12.04. große Finissage mit Fest\nDie Ausstellung wird ab dem 21.03. jeden Samstag von 15 – 18 Uhr und jeden Sonntag von 12 – 18 Uhr geöffnet sein.\nÜber die Ausstellung:\nIn einem durch Losverfahren zugeteiltem Wandstreifen zeigen 33 Künstlerinnen vom Hawerkamp ihre Arbeiten.\nLose dürfen untereinander getauscht werden\, falls Nachbarschaften gewünscht sind.\nWir regen auch zu einem Flächenimmissionshandel an. So kann z.B. ein großformatig arbeitender Mensch in den Streifen seines vielleicht kleinformatigeren Nachbarn immissionieren\, so dieser einverstanden ist. \nDort entscheidet jeder selbständig\, wie er/sie sich präsentiert. Bis zum letzten Wochenende kann jeder KünstlerIn selbständig entscheiden ob noch mehr Werke dazu kommen\, gewechselt werden etc.. Für Skulpturen\, Objekte\, Installationen setzt sich die Wandfläche sozusagen auf dem Hallenboden fort. In den Ateliers wird weiter gearbeitet\, die Kunst zeigt sich in der Halle. Für das letzte Wochenende ist ein grosses Fest mit Finissage geplant. \nVeranstaltungen:\n \nVernissage:\nFreitag 21.03.2025 um 19 Uhr\nMusik: Mr Biggi\n(Multiinstrumentalist/Musikproduzent/Loop-Künstler)\n\n\n29.03. –  18 Uhr (ca 30 Minuten)\nHandpan Spielerin Audray Guttierez / unkonventionelle Musik www.percussion-muenster.de\n+ Aisha Burda / Tänzerin und unkonventionelle Physiotherapie für Frauen / Instagram @body_connect\n\n\n\n23.03. – 15 Uhr (ca 30 Minuten)\n\n\nMorina Miconnet\nSolokünstlerin (Gesang / Gitarre/ Text)\nInstagram@morinamiconnet\n\n12.04. 15.30 Uhr  (ca.1h)\nMelanie López López\n„Körper\, Raum\, Tanz – Offener Improvisationsworkshop“ \n\n\n\n13.04. – 15 Uhr (ca 30 Minuten) \nMorina Miconnet\nSolokünstlerin (Gesang / Gitarre/ Text)\nInstagram@morinamiconnet\n\n\n\n12.04. – Finissage Fest \nFinissage mit Fest am Samstag 12.04.2025 ab 17 Uhr mit Live Musik von „Wolftananzug“ \, „Das kleinere Übel“\,  Karaoke am Lagerfeuer und gemeinschaftlichem Angrillen (Grillgut bitte mitbringen).\n\n\n\n   \nTeilnehmende KünstlerInnen \nSimone Jänke\nMonika Scholz\nDirk Sandbaumhüter\nAlexandra Litke\nElke Seppmann\nHans Salomon\nPeter Paul Berg\nAnne Fellenberg\nMaurice Fey (Atelier Stipendiat 2025)\nMartina Lückener + Benedikt Burghoff\nMartina Pott\nMaria Magdalena Lippert\nIzabela Yavari\nChristian Heek\nUli Pätsch\nHeinz Zwernemann\nMartina Meyer-Heil\n\nPeter H. Adorf \nHiltrud Huss (Atelier Heek)\nAngelika Engelhardt\nKristina Kugler\nRuth Bisping\nHarald Lieske\nPeter Bröcker\nJosiah Kayode Thomàs\nRobert Matzke\nFrank Hoppmann\nKiki Schöpper\nKirsten Mühlbach\nMarkus Pott\nGerwin Lohmeyer\nKatja Watermann\nThomas Prautsch
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CATEGORIES:Ausstellung,Konzert,Performance,Workshop
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SUMMARY:EGO 19 Kollektiv
DESCRIPTION:30 ausstellende Fotograf*innen\, Musik\, Getränke\, Austausch mit Kreativen: Fotos\, Videos\, Texte und Zeichnungen zum Thema: Ego \nVernissage: Freitag\, 13.12. ab 18-24 Uhr\n Ausstellung: Samstag\, 14.12. 10-16 Uhr\n\nAusstellungshalle Hawerkamp\nAm Hawerkamp 31\n48155 Münster
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SUMMARY:Winter 24 - Verkaufsausstellung
DESCRIPTION:Große und kleine Formate von 17 KünstlerInnen:\nDirk Sandbaumhüter / Elke Seppmann / Frank Hoppmann / Monika Scholz / Martina Lückener / Peter H. Adorf / Robert Matzke / Martina Meyer-Heil / Thomas Prautsch / Kirsten Mühlbach / Martina Pott / Josiah Kayode Thomàs / Alexandra Litke / Kiki Schöpper / Kristina Kugler / Stefan Burghoff / Vivian Malloy \nIn diesem Winter eröffnet am Hawerkamp 31 eine Verkaufsausstellung mit Werken von 17 KünstlerInnen.\nIn der „scheeweißen“ Ausstellungshalle zeigen die KünstlerInnen Originale\, Skulpturen\, Druckgrafiken\, Multiples\, Karten\, Siebdrucke auch auf T-Shirts\, Kalender\, eigene Bücher\, Poster\, Fotografien und vieles mehr. Wir bieten echte Kunst auch für den kleinen Geldbeutel. \nAusstellung mit Direktverkauf. Eine wechselnde Ausstellung. Werke gehen\, Werke kommen\, so entsteht immer wieder ein neues Bild. Wir bitten um Barzahlung. Es gibt keinen Kartenleser. Die Verkaufsausstellung ist von Anfang November bis Anfang Dezember an den Wochenenden in der Ausstellungshalle am Hawerkamp geöffnet. \n09. November – 08. Dezember 2024\nSamstags & Sonntags\, 13.00 bis 16.00 Uhr\nAusstellungshalle Hawerkamp
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SUMMARY:Offene Ateliers 2024
DESCRIPTION:Wegweiser 2024 downloaden (klick!) \nAm Hawerkamp 31 – Eine Institution in Sachen Kunst \nDas letzte Wochenende im Oktober hat sich in den vergangenen 20 Jahren zum bedeutenden Termin für Kunstinteressierte entwickelt. Vom 25. bis 27. Oktober 2024 öffnen sich die Türen auf dem Kulturgelände Am Hawerkamp 31 in Münster. In der besonderen Atmosphäre der Ateliers\, Werkstätten und Clubs können Besucher:innen Malerei\, Grafik\, Fotografie\, Bildhauerei\, Illustration\, Design und Objektkunst direkt am Ort des Entstehens entdecken. In der einzigartigen Atmosphäre zeigen Kunstschaffende ihre aktuellen Arbeiten und geben Einblick in die Hintergründe und Inhalte ihrer Werke. Unterstützt werden die Offenen Ateliers durch das Kulturamt der Stadt Münster.\n\nEröffnung \nFreitag\, 25. Oktober\, 19.00 Uhr in der Ausstellungshalle \nOffene Ateliers \nFreitag\, 25. Oktober\, 19.30 – 22.00 Uhr\nSamstag\, 26. Oktober\, 15.00 – 19.00 Uhr\nSonntag\, 27. Oktober\, 12.00 – 18.00 Uhr \nwww.am-hawerkamp.de \n  \n  \n 
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SUMMARY:GEOMETRIC  DIMENSIONS 2.0 – Stipendiatenausstellung von Jan-Philipp Konerding
DESCRIPTION:Eröffnung:\n18.10.2024 um 19 UHR \nAusstellungshalle Hawerkamp\n \nAusstellungszeit:\n18.10. – 27.10.2024 \nÖffnungszeiten:\nSA  19.10. 15 – 18 Uhr\nSO  20.10. 12 – 18 Uhr \nOffene Ateliers:\nFR  25.10. 19 – 22 Uhr\nSA  26.10. 15 – 19 Uhr\nSO  27.10. 12 – 18 Uhr \n\nJan–Philipp Konerding stellt seine abstrakten und figurativen Bilder aus\, sowie Fotodokumente von seiner Streetart in der Ausstellungshalle Hawerkamp.  Seine Arbeiten sind inspiriert von Elementen der Art Deco\, Bauhaus\, Futurismus\, Surrealismus\, Pop–Art und der Op–Art der 60er Jahre. Verschiedene Themen wie der Umgang mit sozialen Netzwerken und das Verhältnis von Mensch und Natur im urbanen und spirituellen Kontext sind ihm wichtig und kommen in seinen Werken zum Ausdruck.\n\n\nZur Eröffnung experimentelle Musik!\nKongeniale Zusammenarbeit mit Argh One (Querflöte). Argh’s Improvisation auf seinen Moogsynthesizern inspirierte  Jan–Philipps Gitarrenspiel und umgekehrt. Jan–Philipp war es dabei wichtig\, dass die Musik auch mit seinen Bildern korrespondiert. Zusätzliche Musiker: Klaus Meschede (Saxophon)\, U.do (Effektgeräte)\, Chris Decker (Bass) und Alice (Stimme)\, Topze One (SOMA Pipe+Breakdance).\n\n Es wird mehrere Sets über die Dauer der Vernissage in unterschiedlichen Besetzungen geben. \nInformationen zum Atelier Stipendium finden Sie hier ▶ Stipendium
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SUMMARY:Matthias Muches BONECRUSHER – 10 Trombones and Percussion
DESCRIPTION:DO\, 03. OKT 2024\, 16:00 UHR | Halle B\, Am Hawerkamp 31\nVorverkauf: 18 €\nAbendkasse: 20 € \n(Ermäßigte: 10/12 €) \nOnline-Vorverkauf hier: [KLICK!] \n\nMatthias Muches BONECRUSHER\nMatthias Muche\, Anke Lucks\, Moritz Anthes\, Adrian Prost\, Maximilian Wehner\, Maria Trautmann\, Matthias Schuller\, Till Künkler\, Moritz Wesp: Posaunen\nEtienne Nillesen: Schlagwerk\nEva Jeske: Visuelle Inszenierung \n\nPROGRAMM \nMatthias Muche (*1972)\nGlocken\nGleiter\nQuater\nBeller \nMatthias Müller (*1971)\nUp & Down \n\nBONECRUSHER ist das Posaunen-Ensemble von Matthias Muche mit acht bis zehn Posaunist:innen. Die Formation spielt Musik zwischen klangbildhauerischen Noise-Drones\, Jericho einstürzenden Blechbläserkaskaden und zarten Klanggeflechten aus Luft und Ton\, in denen die Instrumente mit ihren physikalisch akustischen Eigenschaften und der Körperlichkeit der Spieler:innen an ihre Grenzen und darüber hinaus beflügelt werden. Die aktuelle CD wurde für Bestenliste (Longlist 1/2022) Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. \nAngetrieben von dem Schlagzeuger Etienne Nillesen wird der archaische Klangapparat an diesem Abend „durch die Knochenmühle gedreht\, pulverisiert\, sublimiert und es wird ihm wieder neuer Atem eingehaucht.“ \nEmily Pothast schreibt in THE WIRE: „Wie Vinko Globokar und Stuart Dempster vor ihm erkundet der deutsche Komponist-Posaunist Matthias Muche das Potenzial dieses oft übersehenen Instruments\, um die Klangmöglichkeiten des menschlichen Körpers zu erweitern … eine immersive Reise durch ein Labyrinth aus rauschender Luft\, anschwellenden Drones\, klingenden Glocken und Gong. Manchmal bewegt sich diese Komposition wie tibetanische Ritualmusik\, manchmal erinnert sie an Xenakis\, formt die Zeit zu Formen\, die sich entlang eines virtuellen Horizonts drehen und schimmern. Eine kraftvolle Aufnahme\, die Tiefe und Leichtigkeit meisterhaft verbindet.“
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SUMMARY:Haze Weaver
DESCRIPTION:Haze Weaver ist eine Arbeit\, die von Synthesizern gesteuerte Luftbewegungen innerhalb von Bodennebel sichtbar macht. Luftdruckunterschiede werden statt von Lautsprechern von Ventilen erzeugt\, die langsam nachvollziehbare Muster in das Nebelfeld am Boden weben und dabei leise klicken. So verliert Luft als Leitmedium von Musik ihre flüchtige Durchsichtigkeit und kann als Klangskulptur betrachtet werden. \n\n\n \nSteffen Krebber \n\nSteffen Krebber ist Komponist\, Klangkünstler und Forscher. Seine Arbeit oszilliert zwischen Computermusik\, instrumentaler und elektroakustischer Komposition\, Klangkunst\, Forschung\, Sprache\, Erkenntnistheorie\, Soziologie und Medienkunst. Er war Stipendiat der Akademie Schloss Solitude\, des Künstlerhofes Schreyahn\, der Kunststiftung Baden-Württemberg\, der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendiat der Stadt Köln. Aufgeführt wurden seine Kompositionen unter anderem bei der Gaudeamus Muziekweek\, den Wittener Tagen für neue Kammermusik\, dem blurred edges ‒ Festival für aktuelle Musik Hamburg\, der new talents Biennale Köln\, Nachtstrom Basel und Piano+ im ZKM Karlsruhe. Darüber hinaus stellte Krebber unter anderem in Kolumba ‒ Kunstmuseum des Erzbistums Köln\, im Kölnischen Kunstverein und in der Akademie Schloss Solitude aus. Seine Sprachinstallation Weissagungen ist Teil der Sammlung des Kunstmuseums Kolumba. Als Komponist hat er bereits mit zahlreichen Ensembles und Interpreten zusammengearbeitet\, darunter das Thürmchen Ensemble\, Ensemble PRAESENZ\, radikal translation\, SONAR Quartett\, hand werk\, LUX:NM\, Ensemble Garage\, Ensemble ascolta\, Neue Vocalsolisten Stuttgart sowie mit Manos Tsangaris\, Truike van der Poel\, Sabine Akiko Ahrendt\, Dirk Rothbrust und anderen. \nwww.steffenkrebber.de \n\n\n \nTimm Roller \n\nTimm Roller ist Künstler und Designer\, der in den Bereichen Klang\, Musik und digitale Medien arbeitet. Seine derzeitige Praxis konzentriert sich auf eine Materialität des Klangs: In seinen Eigenschaften ist der Klang ein sekundäres Objekt. Er ist mit der Quelle\, von der er ausgeht\, verbunden\, aber nicht an sie gebunden. Dadurch wird er zu einem Objekt mit virtuell haptischen Qualitäten. Man kann ihn anfassen – aber man kann es nicht. Das ist der Punkt\, auf den er sich konzentriert: Klang als haptische Erfahrung.\nSeine Klangarbeit\, die hauptsächlich mit digitalen Klangverfahren und analogen Synthesizern arbeitet\, ist auf der Bühne zu hören – als Solo-Performance ebenso wie für Tanz und Theater\, im Film und für Marken. Er trat unter anderem beim CTM Festival/Berghain und im Ars Electronica Center auf und ist Mitbegründer der Tanzkompanie SPECIES. Als Performer für zeitgenössische Musik tritt er mit seinem Duo AAA—AAA auf. Er betreibt das Plattenlabel Fake Marble Classical. Seine Arbeiten als Fotograf und Medienkünstler wurden in internationalen Ausstellungen gezeigt und sind teilweise in privaten Sammlungen. Als Dozent und Lehrer wird er zu den Themen Speculative Sound Narratives\, Digital Media in Music and Performance und Sound Design eingeladen. \nwww.timmroller.com
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SUMMARY:Choral Flow - VERNISSAGE UND PERFORMANCE
DESCRIPTION:Die Installation kann vom 3.–6. Oktober täglich von 15 bis 18 Uhr in der Titanickhhalle besucht werden. \n\nDie Installation Choral Flow beschäftigt sich mit musikalischer Interaktion im digitalen und analogen Raum. Sie besteht aus acht aktiven Lautsprechern\, die mit Mikrocomputern und Lasersensoren ausgestattet sind\, sowie einem Server für das interne\, intelligente Netzwerk.\nFür Choral Flow wurden rund 60 Einzelstimmen isoliert aufgenommen\, anschließend geschnitten und wieder zusammengesetzt und dadurch als Einzeltöne zu musikalischen Bausteinen verarbeitet. Die Stimmen singen unterschiedliche Vokale und sind so montiert\, dass der individuelle Stimmklang der verschiedenen Sänger:innen hörbar bleibt.\nZusammen mit dem Algorithmus bestimmen die Aktionen der Besucher die Entwicklung der Komposition. Ein Netzwerk verknüpft die Information der Sensoren\, die Abstand und Bewegung der anwesenden Personen im Raum registrieren\, und steuert auf dieser Basis das musikalische Geschehen. Die körperliche Präsenz und Annäherung von realen Menschen ist nötig\, um die digitale Präsenz der menschlichen Stimmen zum Leben zu erwecken. Die Besucher:innen sind eingeladen\, in den Klang einzutauchen oder auch ihre Stimme hinzuzufügen. \n\nHeide Bertram absolvierte ihr Diplom- und Masterstudium Gesang an der Musikhochschule Münster. Ihr Fokus liegt auf den vielseitigen Ausdrucksmöglichkeiten der menschlichen Stimme und der damit verbundenen Kommunikation. Sie ist die Erfinderin der SponTon-Aktion\, Mitglied des Wuppertaler Improvisations-Orchesters (WIO) und Frontfrau der Gruppe Dreimann. Für ihre furiose Soloperformance des Globokar-Stückes „Jenseits der Sicherheit“ erhielt sie 2009 den 1. Preis im Interpretations-Wettbewerb für Neue Musik der Musikhochschule Münster. In der Zusammenarbeit mit dem belgischen Künstler Philippe Druez erforscht sie die Schnittstellen von analoger und elektronischer Klangerzeugung in interaktiven Installationen und Performances. \nwww.heidebertram.de \n\nDer Künstler Philippe Druez arbeitet als Ingenieur\, Macher\, Entwickler\, Hacker\, Designer\, Architekt\, Komponist\, Regisseur und Forscher. Er studierte Philosophie an der Universität Gent und Maschinelles Lernen (Artificial Neural Networks – ANN\, AI) für Künstler an der Goldsmiths University of London. Er hat einen akademischen Bachelor in Informatik und Mixed-Media-Kunst und einen Master in Bildender Kunst an der Luca School of Arts\, Abteilung der KU Leuven. Derzeit ist er Doktorand an der UGent/School of Arts im Bereich der systematischen Musikwissenschaft zum Thema XR/AR/3D Sound-Art und Musik. Als Künstler schafft er offene Systeme\, die den Organismus über den Mechanismus stellen\, dynamische Prozesse der Interaktion zwischen den Elementen und die Rolle des Teilnehmers als untrennbaren Teil der ästhetischen Erfahrung. Mit seiner Firma The 8ighth Day entwarf der Multimedia-Entwickler interaktive Dokumentarfilme und Installationen für Museen und Kulturstätten. Nach einer Zeit als künstlerischer Leiter der Logos Foundation in Gent ist er nun wieder als treibende Kraft bei Wastelands Collective und antennæ.studio tätig. \nwww.philippedruez.be | www.wastelands.be
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CATEGORIES:Ausstellung,Konzert,Performance
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SUMMARY:AUTONOMIE DES INNEREN
DESCRIPTION:Petra Fiebig\, Patricia Lambertus\, Barbara Rosengarth aus Bremen: „AUTONOMIE DES INNEREN“ / 20.09. – 13.10.2024 \nDie Künstlerinnen Petra Fiebig\, Patricia Lambertus und Barbara Rosengarth aus Bremen eint\, dass sie sich im weitesten Sinne mit dem Thema Raum/Innenraum/Interieur beschäftigen. Die Ausstellungshalle Hawerkamp bietet durch ihre Größe\, insbesondere die Deckenhöhe\, eine besondere Gelegenheit installative und große Arbeiten zu zeigen. In der Konstellation der drei Positionen verbinden sich detailgenaue Zeichnungen mit kaleidoskophafter Malerei und digital generierten Installationen. \n  \n\n\n\nERÖFFNUNG:\n20.09.2024 / 19 UHR / AUSSTELLUNGSHALLE HAWERKAMP \nAUSSTELLUNG:\n21.09. – 13.10.2024\nGEÖFFNET: SA 15-18 UHR + SO 12-18 UHR \nPatricia Lambertus_zweijahrtausendfern_3_350 x 550 cm\, Digitalprint auf Stoff\, 2022\nPetra Fiebig_Im Zimmer_Grafit auf Leinwand und Karton_Leinwand 300 x 200 cm
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