BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//HAWERKAMP 31 E.V - ECPv6.15.15//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:HAWERKAMP 31 E.V
X-ORIGINAL-URL:https://am-hawerkamp.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für HAWERKAMP 31 E.V
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20240101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250822
DTEND;VALUE=DATE:20250916
DTSTAMP:20260429T053342
CREATED:20250808T084818Z
LAST-MODIFIED:20250808T084818Z
UID:4457-1755838800-1757912399@am-hawerkamp.de
SUMMARY:Von oben bis unten - Matthias Weis & Janusz Siewierski
DESCRIPTION:Zur Ausstellung von Janusz Siewierski (Plastik) und Mathias Weis (Malerei) \nJanusz Siewierski\, in diesem Fall der Plastiker\, und Mathias Weis\, Maler und Zeichner\, beide aus Kassel\, beschäftigen sich schon über Jahre hinweg mit dem Menschenbild\, Janusz Siewierski ausschließlich\, Mathias Weis immer wieder in Bildserien\, die sich mit anderen Themengruppen abwechseln. Die beiden ergänzen sich in ihren Annäherungen an das menschliche Gegenüber\, zumal sie dabei ausschließlich nach dem Modell\, also n i c h t mit einem Zwischenmedium wie etwa der Fotografie oder dem PC arbeiten. So lag es nahe\, dass sie sich in einer Ausstellung zusammentun und gemeinsam ihr Bild vom Menschen zeigen. \nJanusz Siewierski \nbefasst sich in allen seinen Arbeiten mit dem menschlichen Körper und erforscht die komplexen Ausdrucksformen des Individuums. Als ein genauer Beobachter sucht er nach dem persönlichen und individuellen Ausdruck\, den eine Person im Umgang mit anderen zeigt. Dabei sind es meist die kleinen Gesten\, die er in seinen Plastiken und Skulpturen darstellt\, manchmal unterstützt er diese durch Requisiten. \nDer Zyklus „Jugendliche“ ist ein Beispiel für seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Körper und Ausdruck. Hier widmet sich der Künstler den jungen Menschen aus seinem persönlichen Umfeld und fängt sie in Momenten der Vorbereitung und Interaktion mit ihrem Umfeld ein. Der Zyklus umfasst vorwiegend Ganzkörperporträts\, die den jugendlichen Körper in seiner Form\, Haltung und Energie darstellen. Doch es ist nicht nur der Körper\, den Janusz Siewierski in den Mittelpunkt stellt\, sondern auch die Atmosphäre\, die während des Arbeitsprozesses entsteht. \nManche seiner Modelle modelliert er mehrfach\, um ihre persönliche Entwicklung festzuhalten die Jugendlichen suchen sich ihre Haltung selbst aus\, so gewinnt die gesamte Situation\, das gemeinsame Erlebnis des Modelliervorganges und die Gespräche\, die während des Arbeitsprozesses stattfinden an Bedeutung für den Entstehungsprozess. \nDie Skulpturen werden anschließend von Siewierski eigenständig in seiner Werkstatt in Bronze gegossen oder in Holz reproduziert. Für ihn sind auch der Gießvorgang sowie die Weiterverarbeitung des Gusses ein wesentlicher Teil des Verfahrens\, weshalb er ihn nicht in andere Hände geben würde. \nMathias Weis \ninsistiert in seiner Malerei gerne auf ein und derselben Person als Motiv im Bewusstsein\, dass man nie völlige Übereinstimmung zwischen dem Dargestellten und seinem Abbild erreichen kann. Auch die Fotografie schafft das nicht. Werden aber von einer Person mehrere Bilder gemalt\, summieren sich die Ähnlichkeitsanteile. Als Betrachter vergleicht man die verschiedenen Varianten und filtert ungewollt diese Anteile heraus („Kopf“ aus der Serie „Dehnung“ von 1992/93). Ähnlich verhält es sich mit den Doppel-Portraits\, gemeint sind die Bildpaare von gemalten Portraits von Mathias Weis und den Lochkamera-Aufnahmen von Thomas Bachler von ein und demselben Menschen (Serie „Portrait“ von 1997). Auch da wird dem Betrachter zugemutet\, sich aus den beiden schon technisch sehr unterschiedlichen Annäherungen sein eigenes Bild der dargestellten Person zu schaffen. Bei Einzelportraits\, etwa des Ateliernachbarn in Scheden („G.“\, 2022)\, liegt der Focus auf einer möglichst zugespitzten Darstellung ohne ins Karikaturhafte abzurutschen. Die Zeichnungen wiederum fielen über viele Jahre hinweg und bis heute während des Unterrichts unter den kritischen Blicken von Studenten und anderen Kursteilnehmern an. Detaillierter ausgeführt entstanden sie aber auch ganz unabhängig im Atelier. Sie wurden bisher kaum ausgestellt\, schon gar nicht in solcher Breite wie in Münster und werden dem Entstehungszusammenhang gemäß in Gruppen präsentiert.
URL:https://am-hawerkamp.de/event/von-oben-bis-unten-matthias-weis-janusz-siewierski/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://am-hawerkamp.de/wp-content/uploads/2025/08/Von-oben-bis-unten-Matthias-Weis-Janusz-Siewierski.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250921
DTEND;VALUE=DATE:20251014
DTSTAMP:20260429T053342
CREATED:20250808T085202Z
LAST-MODIFIED:20250808T085202Z
UID:4460-1758430800-1760331599@am-hawerkamp.de
SUMMARY:Von Münster aus | Heimspiel
DESCRIPTION:Gruppenausstellung mit: Thomas Prautsch\, Münster / Klaus Möllers\, Münster / Martina Meyer-Heil\, Münster / Sabine Swoboda\, Ochtrup / Rainer Bauer\, Aachen / Brigitte Baldauf\, Krefeld / Jürgen Kottsieper\, Neubeckum\nSieben Künstlerinnen und Künstler sind zusammengekommen\, um sich und ihre Werke im Zusammenhang  zu zeigen. Dabei könnten ihre Positionen unterschiedlicher kaum sein. Heimspiel heißt die Ausstellung\, die vom 21.September. bis zum 12.Oktober 2025. In der Ausstellungshalle Am Hawerkamp31 in Münster zu sehen ist. \nFür das neue Ausstellungsprojekt\, das im Rahmen einer Ausstellungsreihe schon 2024  im Kunstverein Duisburg e.V. zu sehen war\,  finden sich diesmal  sieben  Kunstschaffende zusammen\, die in den 70ger und 80ger Jahren an der Kunstakademie in Münster studiert haben: Brigitte Baldauf\, Rainer Bauer\, Jürgen Kottsieper\, Martina Meyer-Heil\, Klaus Möllers\, Thomas Prautsch und  Sabine Swoboda. Da sie alle an der Kunstakademie Münster studiert haben\, heißt die Ausstellungsreihe Von Münster Aus. Fünf der Künstlerinnen und Künstler verbindet außerdem\, dass sie während ihrer Zeit an der Kunstakademie Schüler und Meisterschüler von Udo Scheel  waren. \nAber weit über dieses Privileg hinaus\, zeichnet die heterogene Gruppe ihre Eigenständigkeit\, ihr künstlerischer Anspruch und ihre individuelle Handschrift aus. Sie sind längst als arrivierte Kunstschaffende in Münster und weit darüber hinaus anerkannt. Teilweise hat sie ihr Lebensweg in andere Städte und an andere Stationen verschlagen. Sie haben sich häufiger in Einzel- und Gruppenausstellungen mit ihren Arbeiten und Positionen präsentiert. \nJeder von ihnen ist nach der Akademieausbildung einen eigenen Weg gegangen und hat einen unverwechselbaren künstlerischen Ausdruck gefunden\, der weder inhaltlich noch handwerklich an den jeweiligen pädagogischen Impetus ihres akademischen Lehrers erinnert. Aber wahrscheinlich ist es gerade das\, was einen akademischen Lehrer wie Udo Scheel auszeichnet\, der seine Studenten stets in einer durchaus besonderen Weise herausgefordert und gefördert hat. \nDie Bandbreite der präsentierten Positionen ist groß: Sie reicht von scheinbar realistischen\, beinahe dokumentarisch anmutenden Landschaftsbildern  über verwirrend\, verspielt surrealistische Sujets und mythologisch inspirierte  Innenwelten bis zu reduzierten Strichzeichnungen und turmartigen Installationen. \n(Text frei nach Jörg Bockow\, Kunstkritiker aus Münster)
URL:https://am-hawerkamp.de/event/von-muenster-aus-heimspiel/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://am-hawerkamp.de/wp-content/uploads/2025/08/Gruppe_VMA.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250921
DTEND;VALUE=DATE:20251014
DTSTAMP:20260429T053342
CREATED:20250915T090645Z
LAST-MODIFIED:20250915T090750Z
UID:4466-1758430800-1760331599@am-hawerkamp.de
SUMMARY:Heimspiel
DESCRIPTION:Brigitte Baldauf\nRainer Bauer\nJürgen Kottsieper\nMartina Meyer-Heil\nKlaus Möllers\nThomas Prautsch\nSabine Swoboda \nIn der Ausstellungshalle Hawerkamp\nAm Hawerkamp 31 / 48155 Münster\nvom 21.09. – 12.10.2025 \nVernissage am So 21.09.2025\, 15 Uhr\nZur Einführung ein Gespräch mit den Künstlern \nFinissage am So 12.10.2025\, 16 Uhr \ngeöffnet: Sa 15-18 Uhr + So 12-18 Uhr\nwww.am-hawerkamp.de
URL:https://am-hawerkamp.de/event/heimspiel/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://am-hawerkamp.de/wp-content/uploads/2025/09/Plakat_Heimspiel_web.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR