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SUMMARY:Von Münster aus | Heimspiel
DESCRIPTION:Gruppenausstellung mit: Thomas Prautsch\, Münster / Klaus Möllers\, Münster / Martina Meyer-Heil\, Münster / Sabine Swoboda\, Ochtrup / Rainer Bauer\, Aachen / Brigitte Baldauf\, Krefeld / Jürgen Kottsieper\, Neubeckum\nSieben Künstlerinnen und Künstler sind zusammengekommen\, um sich und ihre Werke im Zusammenhang  zu zeigen. Dabei könnten ihre Positionen unterschiedlicher kaum sein. Heimspiel heißt die Ausstellung\, die vom 21.September. bis zum 12.Oktober 2025. In der Ausstellungshalle Am Hawerkamp31 in Münster zu sehen ist. \nFür das neue Ausstellungsprojekt\, das im Rahmen einer Ausstellungsreihe schon 2024  im Kunstverein Duisburg e.V. zu sehen war\,  finden sich diesmal  sieben  Kunstschaffende zusammen\, die in den 70ger und 80ger Jahren an der Kunstakademie in Münster studiert haben: Brigitte Baldauf\, Rainer Bauer\, Jürgen Kottsieper\, Martina Meyer-Heil\, Klaus Möllers\, Thomas Prautsch und  Sabine Swoboda. Da sie alle an der Kunstakademie Münster studiert haben\, heißt die Ausstellungsreihe Von Münster Aus. Fünf der Künstlerinnen und Künstler verbindet außerdem\, dass sie während ihrer Zeit an der Kunstakademie Schüler und Meisterschüler von Udo Scheel  waren. \nAber weit über dieses Privileg hinaus\, zeichnet die heterogene Gruppe ihre Eigenständigkeit\, ihr künstlerischer Anspruch und ihre individuelle Handschrift aus. Sie sind längst als arrivierte Kunstschaffende in Münster und weit darüber hinaus anerkannt. Teilweise hat sie ihr Lebensweg in andere Städte und an andere Stationen verschlagen. Sie haben sich häufiger in Einzel- und Gruppenausstellungen mit ihren Arbeiten und Positionen präsentiert. \nJeder von ihnen ist nach der Akademieausbildung einen eigenen Weg gegangen und hat einen unverwechselbaren künstlerischen Ausdruck gefunden\, der weder inhaltlich noch handwerklich an den jeweiligen pädagogischen Impetus ihres akademischen Lehrers erinnert. Aber wahrscheinlich ist es gerade das\, was einen akademischen Lehrer wie Udo Scheel auszeichnet\, der seine Studenten stets in einer durchaus besonderen Weise herausgefordert und gefördert hat. \nDie Bandbreite der präsentierten Positionen ist groß: Sie reicht von scheinbar realistischen\, beinahe dokumentarisch anmutenden Landschaftsbildern  über verwirrend\, verspielt surrealistische Sujets und mythologisch inspirierte  Innenwelten bis zu reduzierten Strichzeichnungen und turmartigen Installationen. \n(Text frei nach Jörg Bockow\, Kunstkritiker aus Münster)
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SUMMARY:Heimspiel
DESCRIPTION:Brigitte Baldauf\nRainer Bauer\nJürgen Kottsieper\nMartina Meyer-Heil\nKlaus Möllers\nThomas Prautsch\nSabine Swoboda \nIn der Ausstellungshalle Hawerkamp\nAm Hawerkamp 31 / 48155 Münster\nvom 21.09. – 12.10.2025 \nVernissage am So 21.09.2025\, 15 Uhr\nZur Einführung ein Gespräch mit den Künstlern \nFinissage am So 12.10.2025\, 16 Uhr \ngeöffnet: Sa 15-18 Uhr + So 12-18 Uhr\nwww.am-hawerkamp.de
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SUMMARY:Maurice Fey -„BRUT“ [Atelier Stipendium 2025]
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass dieses Jahr Maurice Fey unser Stipendiat ist. Zum Abschluss seines Stipendiums präsentiert er seine Konzeptarbeit „BRUT“. \nB R U T\nM A U R I C E  F E Y\nSTIPENDIATENAUSSTELLUNG \nAUSSTELLUNGSHALLE HAWERKAMP \n24.10.- 02.11.2025 \nERÖFFNUNG: \nFR 24. Oktober\, 18:00 Uhr \nOFFENE ATELIERS: \nFR 24.10. 19:00 – 22:00 Uhr \nSA 25.10. 15:00 – 19:00 Uhr \nSO 26.10. 13:00 – 17:00 Uhr \nÖFFNUNGSZEITEN: \nMI 29.10. 15:00 – 18:00 Uhr \nFR 31.10. 15:00 – 18:00 Uhr \nSA 01.11. 15:00 – 18:00 Uhr \nSO 02.11. 15:00 – 18:00 Uhr \nKONTAKT: \nMauriceFey.com \nMaurice Fey\, Jahrgang (*1999 in Siegen)\, präsentiert mit seiner Installation BRUT die Abschlussausstellung des Atelierstipendiums des Hawerkamp 31 e.V. Die Ausstellung ist vom 24. Oktober bis 2. November 2025 in der Ausstellungshalle Hawerkamp in Münster zu sehen und Teil der jährlich stattfindenden Offenen Ateliers.  \nDie Arbeit besteht aus sieben oben offenen Brutboxen (wie der Künstler sie nennt) mit den Maßen 60 × 60 × 200 cm\, sowie einer weiteren\, die durch Feuer\, Wachs und Gebrauchsspuren verändert wurde. Alle Boxen sind auf Europaletten in zwei Reihen angeordnet. Über ihnen hängen acht Aufzuchtlampen\, deren rötliches Licht die dunkle Halle in eine gleichmäßig ausgeleuchtete\, fast laborartige Szenerie verwandelt. Die klare Struktur der Anordnung\, das Material Holz und die technischen Leuchten erzeugen eine Atmosphäre\, die an Brutkästen\, Särge und industrielle Aufbewahrungssysteme erinnert. \nMit einfachen Mitteln entwickelt Fey ein Bild von Entstehen\, Aufbewahren und Vergänglichkeit. Die offene Bauweise der Boxen verweist zugleich auf Schutzraum\, Geburt und Fragilität. Die verbrannte und mit Wachs behandelte Kiste durchbricht diese Gleichmäßigkeit und betont die Ambivalenz von Zerstörung und Konservierung. Insgesamt stellt die Installation ein gesellschaftlich aufwachsendes\, philosophisches Grundkonzept dar\, das unser Treiben auf der Erde vereint. Fey nutzt den industriellen Charakter des Ortes und die Dunkelheit der Halle als Ausgangspunkt\, um seine Installation in eine präzise gefasste Umgebung einzubetten. \nIm Kontext des Aufenthaltsstipendiums der Aldegrever-Gesellschaft e.V. sowie des Atelierstipendiums des Hawerkamp 31 e.V. erscheint eine gleichnamige Publikation zur Ausstellung. Die Kunsthistorikerin Chiara Manon Bohn beschreibt die Ausstellung wie folgt: \n„Er eröffnet einen hybriden Raum\, ein Dazwischen\, das als Schnittstelle zwischen BRUT und der Rezeption dient. Die räumliche Erfahrung der Installation wird um die Teilhabe der Betrachtenden ergänzt – um Handlungs- und Erfahrungsräume\, einen Zwischenraum\, ‚[…] der aus künstlerischer Perspektive das Offene und Mögliche\, das Situationistische und Gestische betont.‘“  \nChiara Manon Bohns Text „Out of the box“ untersucht das Verhältnis von Ausstellung und Katalog anhand künstlerischer Arbeiten wie Katharina Fritschs Warengestellen und Maurice Feys Installation BRUT. Fritsch hinterfragt mit seriellen Objekten und verkäuflicher Kunst die Grenze zwischen Werk und Ware. Fey geht mit BRUT einen Schritt weiter\, indem er einen Katalog als Teil der Installation gestaltet\, der zugleich Bauanleitung\, Kunstobjekt und käufliches Produkt ist. So verschmelzen Ausstellung\, Rezeption und Kommerz zu einem offenen\, partizipativen Kunstverständnis jenseits klassischer Räume. \nDie Ausstellung eröffnet am Freitag\, 24. Oktober 2025\, um 18 Uhr. Im Anschluss sind die Ateliers am Hawerkamp bis Sonntag\, 26. Oktober für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Weitere Öffnungszeiten sind am 29. Oktober sowie vom 31. Oktober bis 2. November\, jeweils nachmittags. \nWeitere Informationen unter: www.mauricefey.com am-hawerkamp.de
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SUMMARY:Offene Ateliers 2025
DESCRIPTION:Am Hawerkamp 31 – Eine Institution in Sachen Kunst \nDie Offenen Ateliers im Oktober haben sich in den vergangenen 20 Jahren zum bedeutenden Termin für Kunstinteressierte entwickelt. Vom 24. bis 26. Oktober 2025 öffnen sich die Türen auf dem Kulturgelände Am Hawerkamp 31 in Münster. In der besonderen Atmosphäre der Ateliers\, Werkstätten und Clubs können Besucher:innen Malerei\, Grafik\, Fotografie\, Bildhauerei\, Illustration\, Design und Objektkunst direkt am Ort des Entstehens entdecken. In der einzigartigen Atmosphäre zeigen Kunstschaffende ihre aktuellen Arbeiten und geben Einblick in die Hintergründe und Inhalte ihrer Werke. Unterstützt werden die Offenen Ateliers durch das Kulturamt der Stadt Münster.\n\nEröffnung \nFreitag\, 24. Oktober\, 19.00 Uhr in der Ausstellungshalle \nOffene Ateliers \nFreitag\, 24. Oktober\, 19.30 – 22.00 Uhr\nSamstag\, 25. Oktober\, 15.00 – 19.00 Uhr\nSonntag\, 26. Oktober\, 13.00 – 17.00 Uhr \nwww.am-hawerkamp.de \n  \n  \n 
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